Besuchen Sie mit uns das Land der Samurai und Geisha,
wo Zengärten, Tempel und Schreine Sie faszinieren werden.

Japan Live

Japan Rundreise, 15 Tage


Highlights dieser Fahrt:

• Kyoto, die 1000jährige Hauptstadt
• Großer Buddha in Nara
• Weltkulturerbe Nikko
• Schwefelquellen von Hakone
• Kiyomizudera-Tempel

Sie fliegen von Wien aus, oder mit dem neuen Superjumbo A380 von Frankfurt nach Japan. Von Ihren Unterkünften in Kyoto und Tokio aus erkunden Sie auf Tagesausflügen mit dem Superexpresszug Shinkansen die historischen Stätten und Sehenswürdigkeiten Zentral-Japans.





Japan Rundreise Impressionen


Karte der Japan Rundreise

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Japan Rundreise, 15 Tage

Impressionen der Japan Rundreise

Programm

Tag 1: Abflug von Wien
Los geht‘s am Abreisetag am frühen Nachmittag von Wien oder mit dem Airbus A380 ab Frankfurt und Sie landen auf dem Flughafen Tokio-Narita am Morgen des Folgetages.

Tag 2: Willkommen im Land des Lächelns
Nach Ihrer Ankunft in Japan geht es zunächst weiter zur größten Hafenstadt der Tokioter Metropolregion – Yokohama. Bei einem Besuch in einem traumhaften Landschaftsgarten können Sie die ersten Eindrücke Japans und seiner einzigartigen japanischen Gartentradition auf sich wirken lassen. Der Sankeien-Garten ist ein Meisterstück dieser Kunst und lädt Sie zum Flanieren und Verweilen ein.

Land der Gegensätze
Bei einem Stadtrundgang werden Sie das traditionelle Chinatown, aber auch Yokohamas moderne Viertel kennenlernen. Ihr Weg führt Sie vorbei an Hochhäusern und kleinen Geschäftsstraßen, deren Lebendigkeit Sie fesseln wird. Am Ende des Tages können Sie auf einer Bootsfahrt die Eindrücke des Tages Revue passieren lassen und den größten internationalen Handelshafen Japans praktisch hautnah von der Bucht von Tokio aus bewundern.

Tag 3: Kyotos heilige Stätten
Mit dem Shinkansen Superexpresszug fahren Sie direkt nach Kyoto. In der alten Hauptstadt Japans besuchen Sie als Erstes die Nijo-Burg. Diese Festung stammt aus dem 17. Jahrhundert und wurde von den Shogunen der Tokugawa-Familie erbaut. Beeindruckend sind die prächtig bemalten Wände und Schiebetüren sowie die innen gelegenen Gartenanlagen. Eine Besonderheit, die Sie dort entdecken werden, ist eine der ältesten Alarmanlagen Japans – die Nachtigallenböden.

Baumeister und Donnergötter
Der Chionin-Tempel wird Ihnen zunächst vor allem durch sein imposantes, hölzernes Eingangstor ins Auge stechen. Es ist das größte seiner Art in Japan. Ein wenig tragisch ist die dazugehörige Geschichte, dass sich für die erhöhten Baukosten der Baumeister und nicht sein Herr das Leben nahm. Angeschlossen an den Chionin-Tempel finden Sie den Maruyama-Park. Hier lädt Sie ein wunderschön angelegter Park auf einen erholsamen Spaziergang ein. Der Yasaka-Schrein ist der schintoistischen Sturmgottheit gewidmet. Mit dem Betreten dieses heiligen Bodens tauchen Sie ein in die mythische Vergangenheit Japans.

Japanische Zimmermannskunst
Nächstes Ziel ist der Kiyomizudera-Tempel – der Tempel des klaren Wassers. Eine Legende besagt, er wurde einst durch den Mönch Enchin gegründet, der hier die Quelle des Yodo-Flusses suchte. Ein unglaubliches Werk der japanischen Zimmermannskunst ist seine hölzerne Terrasse, die sich geradezu königlich aus dem Berghang hervorhebt. Als Letztes erkunden Sie an diesem Tag das Gion-Viertel. Bekannt geworden ist es für seine traditionellen Straßenzüge und Gebäude. Mit ein bisschen Glück können Sie hier auch eine der fotoscheuen Geishas entdecken und fotografieren.

Tag 4: Okayama und Takamatsu
Mit dem Shinkansen starten Sie zu Ihrem Ausflug nach Okayama. Diese kleine Stadt liegt auf halbem Wege zwischen Kyoto und Hiroshima und ist vor allem für ihren Korakuen-Garten berühmt. Der Korakuen-Garten gehört zu den schönsten Landschaftsgärten Japans und liegt malerisch am Flussufer. Auf der anderen Flussseite befindet sich die sogenannte „Krähenburg“ von Okayama, welche ebenfalls zum Programm gehört. Weiter geht es auf die kleinste der vier japanischen Hauptinseln, die Insel Shikoku. Dort besuchen Sie das Städtchen Takamatsu, wo der Garten des Ritsurin-Parks vor grün bewaldeten Hügeln die Attraktion bildet. Diese harmonische Kulisse mit dem See und dem Teehaus lädt Sie zum Verweilen ein.

Tag 5: Hiroshima
Heute besuchen Sie eines der dunklen Kapitel japanischer Geschichte. Durch seine Kriegsvergangenheit hatte vor allem die Stadt Hiroshima zu leiden. Nachdem am 06. August 1945 dort eine Atombombe abgeworfen wurde, glich die Stadt nur noch einer Trümmerwüste. Der hier errichtete Friedenspark ist ein Monument in Gedenken an die Opfer, ebenso wie das Peace Memorial oder Friedensmuseum.
Paradies jenseits der Trümmer
Mit einem Boot geht es weiter zur Insel Miyajima. Diese paradiesische kleine Insel, die Hiroshima vorgelagert ist, gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. In ihrem Ganzen stellt die Insel Miyajima ein schintoistisches Heiligtum dar, dessen Schrein mit seinem roten Tor ein beliebtes Motiv für Fotos darstellt. Malerisch schön, das Zusammenspiel aus Bergen, Meer und dem „schwebenden Tor", was sich im Wasser spiegelt.

Tag 6: 1000-jährige Kaiserstadt
Der Weg führt Sie heute weiter in Kyotos Westen. Hier sollen Sie nun den Kaiserpalast kennenlernen. Der Kaiserpalast liegt inmitten einer wunderschönen Parkanlage, die Sie zu einem kleinen Spaziergang geradezu auffordert. In der Palastanlage mit ihren schlichten Holzgebäuden und Gartenanlagen fühlt man sich schnell wie auf einer Zeitreise in die Welt der Samurai und Geishas.

Träume aus Seide
Im Nishijin Textilzentrum können Sie die seit Jahrhunderten gepflegte Tradition der Kunst der Seidenproduktion und -verarbeitung bewundern. Die einzigartigen Seidenkreationen können Sie dann in einer Kimono-Modenschau bestaunen. Anschließend haben Sie noch die Möglichkeit im oberen Stockwerk die Arbeit an den alten Maschinen anzuschauen.

Bürgerkriege und alte Shogune
Der Ninnaji-Tempel wurde ursprünglich als kaiserliche Residenz errichtet. Nach der Zerstörung durch Brände und Bürgerkriege blieben davon allerdings nur noch Reste übrig. Letztlich wurde das Gelände zu einem Kloster der buddhistischen Shingon-Schule. Dieser Tempel ist besonders zur Zeit der Kirschblüte ein magnetischer Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt.
Weiter geht es zum Tempel des goldenen Pavillons, dem Kinkakuji-Tempel. Ursprünglich als Altersresidenz für den damaligen Shogun Ashikaga Yoshimitsu erbaut, wurde er nach dessen Tod in einen Zen-Tempel umgeformt. Ein besonderes Highlight bilden der prächtige goldene Pavillon und der wunderschöne Wandelgarten.

Tag 7: Die Westküste – Kanazawa
Als dritten Ausflug auf Ihrer Japan Rundreise besuchen Sie die Stadt Kanazawa nahe der japanischen Westküste. Auch hier finden Sie wieder einen der drei beeindruckendsten Landschaftsgärten Japans, den Kenrokuen-Garten. Um ein wenig das Erlebte sich noch einmal vor Ihr inneres Auge zu führen, beginnt dieser Tag mit einem erholsamen Spaziergang in diesem paradiesischen Ambiente.

Moderne Ästhetik & Samurai
Danach geht es weiter in das 21st Century Museum für moderne Kunst. Ein kleines Kontrastprogramm zu den ganzen geschichtlichen Sehenswürdigkeiten der letzten Tage. Hier entdecken Sie die japanische Ästhetik der Moderne. Das ästhetische Zusammenspiel von natürlichen und Kunstelementen zeichnet dieses beeindruckende Museum der modernen Kunst aus.
Von der Neuzeit geht es dann weiter zu Ihrer letzten Station an diesem Tag, die Nagamachi. In diesem Viertel befinden sich ehemalige Samurai-Residenzen. Es liegt zu Füßen der ehemaligen Burganlage von Kanazawa, deren Hauptturm bei einem Brand leider vollständig zerstört wurde.

Tag 8: Malerisches Arashiyama
Am achten Tag Ihrer Japan Rundreise geht es auf einen Ausflug, der Sie nach Arashiyama, zu den Bergketten auf Kyotos Westseite führt. In der Vergangenheit war dieser Ort sozusagen ein Geheimtipp unter den Mitgliedern des Kaiserhofes oder den Mitgliedern der Samurai-Clans, um dem städtischen Alltags- und Regierungsstress zu entkommen.
Ihr Weg führt Sie vorbei an kleinen Schreinen und Tempeln, bis Sie am Ende einen idyllischen Bambushain durchqueren. Belohnt wird dieser Gang mit der Aussicht auf einen der schönsten Tempel mit Tempelgarten in ganz Kyoto, dem Tenryuji-Tempel.
Dieser Tempel ist sozusagen ein Reue-Symbol des Shoguns Ashikaga Takauji, der zunächst die Macht des damaligen Kaisers verteidigte und schlussendlich selbst die Regierungsgewalt an sich riss. Der Sage nach hatte Takauji nach dem Tod des Kaisers einen Traum, der ihn dazu veranlasste, sich mit einem Tempelbau bei dem verstorbenen Kaiser zu entschuldigen.

Altstadtflair und kluge Äffchen
Bei einem kleinen Bummel genießen Sie das Flair der Altstadt von Kyoto. Anschließend geht es weiter zu den Iwatayama-Bergen. Von dort aus hat man einen wunderbaren Panoramablick über ganz Kyoto. Hat man den Gipfel des Berges erreicht, befindet man sich sogleich in ungewohnt netter Gesellschaft. Sie treffen auf die sehr seltenen japanischen Makaken, eine winterfeste und sehr gelehrige Affenart. In anderen Regionen Japans haben die Makaken sogar das Baden in heißen Quellen oder das Waschen von Kartoffeln im salzigen Meerwasser gelernt.
Nach diesem ereignisreichen Tag kehren Sie etwas früher nach Kyoto zurück und haben den Rest des Tages zur freien Verfügung.

Tag 9: Himeji oder Nara
Langsam kommen Sie der Hauptstadt Japans näher. Bei einer weiteren Fahrt mit dem Shinkansen geht es los in Richtung Tokio. Wir geben Ihnen dabei weitere Einblicke in die Geschichte Japans.
Weißer Reiher, grauer Schleier
Sie werden die "Burg des Weißen Reihers" und den Kokoen-Garten in Himeji besichtigen können. Bevor die Burg im 16. Jahrhundert von dem japanischen General Toyotomi Hideyoshi eingenommen wurde, galt diese als uneinnehmbar. Der General ist der Zweite von drei Reichseinigern in der japanischen Geschichte.
Die Himeji-Burg ist nur sehr begrenzt zugänglich und kann von außen nicht betrachtet werden, da sie von 2010 bis 2014 umfassend saniert wird.

Aristokraten & zahme Hirsche
Wir besuchen anstelle der Himeji-Burg die alte Hauptstadt Japans – Nara. Kyoto, das damalige Heian-kyo wurde 794 zur Hauptstadt ausgerufen. Bis dahin war der Sitz des japanischen Kaisers und somit Hauptstadt Japans das damalige Heijo-kyo (das heutige Nara). Hier können Sie einiges aus der damaligen Zeit erhaltene bestaunen.
Von den hier ansässigen zahmen Hirschen begleitet, erreichen wir den Kofukuji-Tempel. In diesem wohnte die anstelle unmündiger Kaiser regierende Familie Fujiwara. Kofukuji war der Haustempel dieser Aristokratenfamilie, die durch den ersten Shogun Japans, Minamoto no Yoritomo, vernichtet wurde.

Buddhas & stürmische Töchter
Als nächstes erwartet uns der Besuch des Todaiji-Tempels, indem wir zwei Höhepunkte japanischer Architektur sehen werden: die größte hölzerne Tempelhalle sowie den größten bronzenen Buddha der Welt.
Die letzte Station vor Tokio ist der Kasuga-Taisha-Schrein, zu dem wir uns über märchenhafte Wege begeben, die von Steinlaternen umrandet sind. Um den Schrein herum, der den drei Töchtern des Sturmgottes gewidmet ist, sehen wir weitere Häuschen, die als Wohnstätte diverser Shinto-Gottheiten fungieren.
Am Abend erreichen Sie schließlich Tokio.

Tag 10: Tokio – Die Metropole
Zunächst einmal können Sie den gesamten Vormittag über eigene Erkundungen in Tokio anstellen.
Nachmittags begeben wir uns auf einen Spaziergang durch die traditionellen Viertel Tokios.
Im Asakusa-Viertel schlendern wir durch Straßen und Gassen mit angenehm kleinen Geschäften, in denen Handwerksprodukte und traditionelle Köstlichkeiten angeboten werden. Zur Edo-Zeit (1600 - 1868) gab es hier vor allem traditionelles Theater, aber auch ein Rotlichtviertel.
Passieren Sie das Donnertor (Kaminarimon) mit seiner riesigen roten Laterne, befinden Sie sich auf der Nakamise, die ebenfalls mit einer Fülle an kleinen Geschäften aufwartet. Schlendern und genießen Sie japanische Köstlichkeiten und halten Sie Ausschau nach Souvenirs.
Laufen Sie mit der Nakamise mit, erreichen Sie den Asakusa-Kannon-Tempel. Der Dorfvorsteher ließ an dieser Stelle den Tempel errichten, nachdem Fischer einst eine kleine Statue der Göttin der Barmherzigkeit Kannon aus dem Samida-Fluss an Land zogen. Direkt daneben befindet sich der den Fischern, dem Dorfvorsteher sowie der Göttin Kannon gewidmete Asakusa-Schrein.

Tag 11: Tokios Ostseite
Das heutige erste Ziel heißt Ueno. Ein mit ganz eigenem Charme erfüllter Ort im Osten Tokios. Abhängig vom Wettergott besuchen Sie das reichlich bestückte Nationalmuseum Tokios oder den mit kleinen Attraktionen gespickte Ueno-Park.

Auf künstlichen Inseln
Nachmittags brechen wir zu zwei besonderen Orten auf. Nahe der Bucht liegt zunächst die künstlich aufgeschüttete Insel Odaiba. Hier finden sich Überreste von Geschützaufbauten aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, die von Kämpfen und der Abwehr von Feinden berichten.
Eine Wohltat für die Augen ist die von der Bucht aus sichtbare Rainbow Bridge, eines der Wahrzeichen der Stadt sowie die Sicht auf Tokios Skyline.

Lichtermeer auf Traumstraßen
Nun wird es hektischer, aber auch edler. Die Ginza, Nobeleinkaufsmeile von Tokio erwartet Sie. Hier gibt es nicht nur die besten Papiergeschäfte der Welt, sondern auch alle international berühmten Marken haben hier ein Geschäft. Gin steht für Silber und geht auf die Zeit zurück, in der Ginza Zentrum für das Prägen von Silbermünzen war.
Eine Flut von beeindruckenden Leuchtreklamen wird Ihnen sicher in Erinnerung bleiben, wenn Sie an die Zeit des Lichterglanzes zurückdenken.

Tag 12: Tokios quirlige Seiten
Heute heißt es: Morgenstund‘ hat Gold im Mund. Denn nur Frühaufstehern wird auf dem größten Fischmarkt der Welt Eintritt gewährt. Auf dem größten internationalen Umschlagplatz für Fische und Meerestiere, dem Tsukiji-Fischmarkt, können Sie Sushi und andere Köstlichkeiten zum Frühstück zu sich nehmen. Möchten Sie lieber etwas länger schlafen, werden sie später vom Hotel abgeholt und in den Westen Tokios gefahren.

Der Schritt in die Moderne
Auf dem Weg zum Yoyogi-Park gelangen sie entlang der Harajuku-Einkaufsgasse vorbei an Szenegeschäften der nationalen Jugendkultur. Hier finden Sie den Meiji-Schrein, welcher einen unverwechselbaren Wert der schintoistischen Schreinarchitektur darstellt. Gewidmet ist er dem Kaiserpaar Meiji, welchem die Japaner ihren modernen Staat durch die Modernisierung im 19. Jahrhundert zu verdanken haben.
Die nächste Station wird das moderne Ausgehviertel Shibuya sein, in dem sich die Statue des treuen Hundes Hachiko findet. Dieser wartete auf dem Bahnhof jeden Tag auf seinen Besitzer, der jedoch leider verschieden war. Außerdem können Sie hier bis zu 10000 Menschen gleichzeitig über die Kreuzung gehen sehen – bei Ampelschaltung auf Grün ist es die belebteste Kreuzung der Welt.

Das Meer aus Häusern
Am Abend können Sie mit etwas Glück bis zum Fujisan sehen. Es geht in den 45. Stock des Rathauses von Shinjuku, welcher außerdem einen wunderschönen Blick über die gesamte Stadt ermöglicht.

Tag 13: Kamakura und Hakone
Der heutige Tagesausflug führt mit dem komfortablen Reisebus nach Kamakura. Hier befindet sich der Sitz des damaligen Shogunats, von dessen Zeit noch eine Vielzahl an Schreinen und Tempeln erzählt. Zusammen mit dem Genuss der idyllischen Kulisse bestehend aus Berghängen und Bäumen, können Sie auch den größten aus einem Stück gegossenen, bronzenen Buddha der Welt bestaunen.
Anschließend führt uns die Reise ins Paradies. Atemberaubende Gärten und die Höhle, in der die Schutzgöttin der Musik Benten verehrt wird, ergeben das Gebiet des Hasedera-Tempels.

Feuerberge & Kraterseen
Besuchen Sie nun die Schwefelquellen auf dem Berg Owakudani inmitten des Vulkangebiets von Hakone. Zurück nach Tokio geht es nach einer wohltuenden Fahrt mit dem Boot auf dem Ashi-See, dem Kratersee des bereits erloschenen Vulkans.

Tag 14: Nikko, der Sonnenstrahl
Am vorletzten Tag dieser Reise geht es auf dem Rücken der Sonnenstrahlen nach Nikko, das nämlich bedeutet wörtlich "Sonnenstrahl".
Hier kann der von vielen Tempeln umgebene erste buddhistische Tempel des Mönchs Shodo Shonin, der diesen vor 1200 Jahren gründete, besichtigt werden. Erleben Sie das religiöse Zentrum Japans für Shinto und Buddhismus.
Beginnend mit dem Rinnoji-Tempel, dem ersten auf dem Berg Nantai Gegründeten erfahren Sie die Geschichte von Verboten und Auf- sowie Abbau des gesamten Tempels. Heute gehört er zur buddhistischen Tendai-Schule.

Ewig wacht der Shogun
Als nächstes erreichen Sie den Toshogu Schrein, in dem Shogun Tokugawa Ieyasu seine Asche einschreinen ließ. Dadurch konnte er auch nach seinem Tode weiterhin Japan als Gottheit beschützen. 455.000 Arbeiter werkelten an diesem Schrein und hinterließen prachtvolle Schnitzereien und das berühmte Bild der drei Affen.
Der letzte Programmpunkt wird das Taiyuin-Mausoleum sein, das zu Ehren von Tokugawa Iemitsu erbaut wurde. Der Enkel von Tokugawa Ieyasu wollte mit seinem Großvater auch nach seinem Tode noch verbunden sein und ihm dienen und ließ daher seine Asche im Taiyuin-Mausoleum einschreinen.

Tag 15: Abschied von Japan
Es ist Zeit Abschied zu nehmen. Doch werden Ihnen die vielen Erinnerungen an dieses einst fremde Land auch in Ihrer Heimat das Gefühl der Wärme geben.
Und sollten Sie noch mehr sehen wollen oder die Gastfreundschaft des Landes erneut genießen, dann zögern Sie nicht und kommen wieder einmal vorbei.


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Japan Rundreise, 15 Tage

Impressionen der Japan Rundreise

Leistungen

Im Reisepreis enthalten:

  • Flug: Direktflug Wien–Tokio–Wien mit Austrian Airlines
    Oder
  • Flug: Frankfurt–Tokio–Frankfurt mit Lufthansa
  • Flughafensteuern ab Österreich

  • Hotelunterbringung in Mittelklassehotels
  • Übernachtung in Yokohama
  • 5 Übernachtungen in Kyoto
  • 6 Übernachtungen in Tokyo
  • 1 Übernachtung Wahlweise in Ryokan, Tempel oder Kapselhotel in Kyoto
  • Übernachtungen plus Frühstück
  • zusätzlich 6 Abendessen inklusive

  • Transfers Metro / Bahn / Bus
  • Zugfahrten mit dem Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen

  • Hafenrundfahrt in Yokohama
  • Bootsfahrt in Hiroshima
  • Kimono-Show
  • Kaiserpalast Kyoto

  • Besuch des Tsukiji-Fischmarktes in Tokio
  • Weltkulturerbe Nikko

  • Eintrittsgelder:

    Kinkakuji Tempel Kyoto
    Nijo Burg Kyoto
    Goldener Pavillon Kyoto
    Senjokaku Miyajima
    Itsukushima Schrein Miyajima
    Todaiji Tempel Nara
    Tenruji Tempel Arashiyama
    Tenruji Garten Arashiyama
    Iwatayama Berg Arashiyama
    Krähenburg Okayama
    Korakuen Garten Okayama
    Ritsurin Park Takamatsu
    Kenrokuen Garten Kanazawa
    21st Century Art Museum
    Großer Buddha Kamakura
    Hasedera Tempel Kamakura
    Rinnoji Tempel Nikko
    Toshogu Schrein Nikko
    Taiyuin Mausoleum Nikko

  • deutscher Studienreiseleiter der BCT-Touristik
  • Gepäcktransfers
  • Informationsmaterial
  • Auslandskrankenversicherung
Zubringerflüge:

Neben den Reisen mit Flug ab Wien, bieten wir auch Reisen mit Flug ab Frankfurt an. In dem Fall können Sie entweder selbst nach Frankfurt Anreisen, oder einen Zubringerflug buchen, wobei folgende Kosten entstehen:

von Schweiz, Österreich, Luxemburg nach Frankfurt plus 175 Euro
in Deutschland nach Frankfurt plus 175 Euro
Rail & Fly Zugfahrt nach Frankfurt plus 59 Euro 2. Klasse

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Japan Rundreise, 15 Tage

Termine 2012
Buchungs.Nr. Datum Dauer Airline Preis ab Status
Frankfurt Wien
1281500 Sa, 31. Mär – Sa, 14. Apr 15 T OS 3598 Euro freie Plätze
LH 3598 Euro
1281501 Sa, 14. Apr – Sa, 28. Apr 15 T OS 3598 Euro freie Plätze
LH 3598 Euro
1281502 So, 12. Aug – So, 26. Aug 15 T OS 3598 Euro freie Plätze
LH 3598 Euro
1281503 So, 9. Sep – So, 23. Sep 15 T OS 3598 Euro freie Plätze
LH 3598 Euro
1281504 So, 21. Okt – So, 4. Nov 15 T OS 3598 Euro freie Plätze
LH 3598 Euro

Einzelzimmerzuschlag (falls gewünscht): 550 Euro

 

 

 

 

 

 

 

Mindestteilnehmerzahl:   16 Pers.
Maximalteilnehmerzahl:  24 Pers.
Änderungen vorbehalten.

 

 

 

 

 

 

 

Erläuterungen Airlines:
OS = Austrian Airlines, Direktflug ab Wien nach Japan
LH = Lufthansa, Flug ab Wien/Graz/Innsbruck/Linz/Salzburg über Frankfurt nach Japan, Aufschlag von 175 Euro ist in obiger Spalte für Wien bereits inklusive.

Visum
Für die Einreise nach Japan als Tourist, bis maximal sechs Monate, ist für Staatsbürger der EU und Schweiz ein Visum nicht erforderlich. Sie benötigen lediglich einen Reisepass, der bis 6 Monate nach Fahrtende gültig sein muss.

Besichtigungen Kaiserpaläste
Für die Besichtigungen der Kaiserpaläste sind Sondergenehmigungen erforderlich, die wir im Vorfeld beantragen müssen. Dazu benötigen wir Ihre Reisepasskopien. Falls ausnahmsweise keine Innenbesichtigungen der Kaiserpaläste möglich sein sollten, gibt es ein Ersatzprogramm.

Gesundheit, Impfungen
Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt als sinnvollen Impfschutz: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A. Bei längerem Aufenthalt (über 3 Monate) wird auch zur Impfung gegen Hepatitis B geraten. Weitere ausführliche Informationen erhalten Sie beim Auswärtigen Amt direkt oder bei der Botschaft Japans.

Versicherungen
Wir empfehlen eine Reiserücktrittskosten- und eine Auslandskrankenversicherung


BCT-Touristik, Bonner Str. 37, 53721 Siegburg, Deutschland
Tel: 0720 979211 (AT) oder 0049-2241-9424211 (DE) Fax: +49 2241 9424299
E-Mail: japan@bct-touristik.at Web: www.bct-touristik.at