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  • Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark
    Foto: Torsakarin
    Gyeongbokgung-Palast
    Foto: Panya Khamtuy
    Skyline von Seoul
    Foto: Panya Khamtuy

    Japan & Korea

    18 Tage   Ostasien   Studienreise

    Highlights der Reise

    Foto: Tomas1111
    Sensō-ji-Tempel (Asakusa)

    Ältester buddhistischer Tempel Tokios im historischen Viertel Asakusa – vom berühmten Donnertor Kaminarimon aus führt die lebhafte, von Läden gesäumte Nakamise-Straße zur imposanten Haupthalle des Tempels.

    Foto: Marco Ciannarella
    Kinkaku-ji (Goldener Pavillon)

    Berühmter Zen-Tempel in Kyoto – der mit Blattgold überzogene Pavillon spiegelt sich malerisch im Teich und zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen Japans.

    Foto: Minyun Zhou
    Nara-Park

    Weitläufiger Park in der ehemaligen Kaiserstadt Nara – die als heilig geltenden Hirsche laufen frei herum und gehen mit den historischen Tempeln eine harmonische Verbindung von Natur und Kultur ein.

    Foto: Panya Khamtuy
    Haeundae-Strand

    Beliebter Sandstrand in Busan – bekannt für seine lebhafte Atmosphäre, moderne Skyline im Hintergrund und schöne Spazierwege entlang der Küste.

    Foto: Tommy Song
    Gayasan-Nationalpark

    Bergnationalpark in Südkorea – hier befinden sich der Haeinsa-Tempel mit der Tripitaka Koreana, dichte Wälder und ruhige Wanderwege in historischer Naturkulisse.

    Foto: Leonid Andronov
    Jongmyo-Schrein

    UNESCO-Weltkulturerbe in Seoul – konfuzianischer Ahnenschrein der Joseon-Dynastie. In der absichtlich schlicht gehaltenen Anlage werden die Ahnentafeln des Königshauses aufbewahrt. Jährlich finden traditionellen Zeremonien zu Ehren der Könige statt.

    Reiseroute

    Reiseübersicht Japan & Korea

    Sind Sie Liebhaber fernöstlicher Kultur und Lebensart? Interessiert Sie auch der faszinierende Kontrast von Tradition und Moderne? Dann kommen Sie mit uns auf eine 18-tägige Fernreise nach Japan und Korea. Diese beiden Länder vereinen wie nirgendwo sonst traditionelles Flair und pulsierende Moderne. Besuchen Sie mit uns die interessantesten und aufregendsten Städte Japans und Koreas.

    Kommen Sie mit uns nach Tokyo, in eine der größten Städte der Welt, und besuchen Sie auf dieser Reise die alte Kaiserstadt Kyoto. Auch Hiroshima, die Stadt, die im Zweiten Weltkrieg durch ihre völlige Zerstörung traurige Berühmtheit erlangte, steht auf dem Programm. In Korea besichtigen Sie die Hafenstadt Busan und Gyeongju, die alte Hauptstadt des Silla-Reiches. Schließlich erreichen Sie die Metropole Seoul, in der Vergangenheit und Zukunft gleichzeitig gegenwärtig zu sein scheinen.

    Frankfurt/Wien

    Abflug nach Japan

    Tokyo

    Moderne Megacity mit Tradition

    Kyoto

    Zen-Gärten & Kaiserstadt

    Hiroshima

    Friedenspark & heilige Insel Miyajima

    Busan

    – Abendliche Bootsfahrt & Jagalchi Fischmarkt

    Gyeongju

    UNESCO-Tempel & Königsgräber

    Seoul

    Paläste der Joseon-Zeit & futuristische Megacity

    Kurz-Programm

    Tokyo Tower
    Foto: Ippeito
    Tag 1
    Anreise
    Tag 2
    Tokyo
    Tag 3
    Tokyo - Asakusa
    Tag 4
    Tokyo - Shibuya
    Tag 5
    Kamakura & Fuji-Hakone NP
    Tag 6
    Kanazawa
    Tag 7
    Kyoto
    Tag 8
    Kyoto-Osten
    Tag 9
    Nara
    Tag 10
    Hiroshima
    Tag 11
    Busan
    Tag 12
    Busan - Hafen
    Tag 13
    Gyeongju
    Tag 14
    Nationalpark Gayasan
    Tag 15
    Seoul - Insadong
    Tag 16
    Seoul - Zentrum
    Tag 17
    Seoul – Jeonggak
    Tag 18
    Abreise

    .
    Tag 1 – Anreise

    Ihre Reise beginnt in Wien oder Frankfurt, von wo aus Sie nach Tokyo fliegen.

    Tag 2 – Tokyo

    Nach Ihrer Ankunft empfängt Sie Ihr Reisleiter und fährt mit Ihnen zum Hotel. Am Nachmittag Fahrt auf den Tokyo Tower oder Skytree.

    Tag 3 – Tokyo – Asakusa

    Heute besuchen Sie das Viertel Asakusa mit dem großen Donnertor und dem Sensoji-Tempel. Anschließend Besichtigung des Hamarikyu-Gartens. Flanieren durch die Einkaufsstraße Ginza.

    Tag 4 – Tokyo – Shibuya

    Besichtigung des Meiji-Schreins und langer Spaziergang über Harajuku nach Shibuya. Dort erwarten Sie die Hachiko-Statue und die berühmte Shibuya-Kreuzung.

    Tag 5 – Kamakura & Fuji-Hakone NP

    Fahrt nach Kamakura mit Großem Buddha und Hasedera-Tempel. Weiterfahrt in den Fuji-Hakone-Nationalpark mit Bootsfahrt auf dem Ashi-See und Owakudani.

    Tag 6 – Kanazawa

    Zugfahrt nach Kanazawa. Besuch des Kenrokuen-Gartens, des 21st Century Art Museums und des Samurai-Viertels Nagamachi. Weiterfahrt nach Kyoto.

    Tag 7 – Kyoto

    Besichtigung des Kaiserpalasts von Kyoto sowie der Tempel Ninnaji und Kinkakuji mit dem Goldenen Pavillon.

    Tag 8 – Kyoto – Osten

    Besuch der Nijo-Burg, des Maruyama-Parks und des Yasaka-Schreins. Vom Kiyomizu-Tempel genießen Sie einen Panoramablick über Kyoto.

    Tag 9 – Nara

    Besichtigung der ehemaligen Hauptstadt mit Kofukuji und Todaiji, dem größten Holzgebäude der Welt.

    Tag 10 – Hiroshima

    Besuch des Friedensparks mit Friedensmuseum. Anschließend Fahrt zur Insel Miyajima mit dem „schwebenden“ Torii-Schreintor.

    Tag 11 – Busan

    Flug nach Busan. Transfer zum Hotel und am Abend Bootsfahrt entlang des beleuchteten Haeundae-Strandes.

    Tag 12 – Busan – Hafen

    Besichtigung des Hafens und Jagalchi-Fischmarkts. Danach Besuch des Unterwassergrabs von König Munmu und Weiterfahrt nach Gyeongju.

    Tag 13 – Gyeongju

    Erkundung der Silla-Kultur: Daereungwon, Cheomseongdae, Anapji-Teich, Nationalmuseum sowie Seokguram-Grotte und Bulguksa-Tempel.

    Tag 14 – Nationalpark Gayasan

    Besuch des Haeinsa-Tempels im Gayasan-Nationalpark. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Seoul.

    Tag 15 – Seoul – Insadong

    Besichtigung des Changdeok-Palasts mit Geheimer Garten Huwon. Spaziergang durch Insadong, Jongmyo-Schrein und Gwangjang-Markt.

    Tag 16 – Seoul – Zentrum

    Besuch des Gyeongbokgung-Palasts, optional Deoksu-Palast. Am Abend Spaziergang entlang des Cheonggyecheon-Flusses.

    Tag 17 – Seoul – Jonggak

    Besuch des Nationalmuseums. Am Abend Fahrt zum N Seoul Tower und Spaziergang durch Jonggak.

    Tag 18 – Abreise

    Rückflug von Seoul nach Wien oder Frankfurt.

    Detail-Programm

    Tour Image Foto: Sean Pavone

    Unsere Südkorea Rundreise beginnt mit dem Langstreckenflug von Frankfurt nach Seoul. An Bord genießen wir den freundlichen Service und vielleicht schon ein erstes koreanisches Gericht. Am Flughafen in Incheon werden wir von unserem Reiseleiter empfangen, der uns von nun auf unserer Reise durch Korea begleiten wird.

    Tour Image Foto: Tawatchai Prakobkit

    Wahrzeichen auf dem Berg Namsan

    Der erste Halt dieser Korea Japan Reise führt uns zum N Seoul Tower, dem in den 70er Jahren erbauten Fernsehturm der südkoreanischen Hauptstadt. Anstatt mitten im Stadtgebiet befindet sich dieses Wahrzeichen der Stadt auf dem nahegelegenen Berg Namsan. Die Aussichtsplattform des Gebäudes bietet einen traumhaften Panoramablick auf weite Teile von Seoul. Ganz aus der Nähe betrachten lässt sich dagegen das bunte Farbenmeer der Liebesschlösser, die an den Geländern rund um den N Seoul Tower befestigt sind. Tausende von Paaren nutzen jährlich die Gelegenheit, ein Symbol für ihre Liebe zueinander auf dem Berg Namsan zu hinterlassen.

    Jonggak steht im Zeichen südkoreanischer Freizeitkultur

    Das Stadtviertel Jonggak ist als eines der Szeneviertel ganz nah am Puls der südkoreanischen Freizeitgestaltung. Mit der Avenue of Youth besitzt das Viertel zudem seinen eigenen Jungbrunnen. In diesen Straßenabschnitten sind ein Großteil der Restaurants, Karaoke-Bars und Boutiquen ansässig. Am Tag oder in der Nacht zieht dieses Stadtviertel tausende von Menschen in seinen Bann. Einer der faszinierendsten Orte in Jonggak ist jedoch unterhalb der verwinkelten Straßenzüge zu finden. Der unterirdische Solar Garden ist eine grüne Oase, die oberirdisch das Sonnenlicht einfängt und an die Grünpflanzen im Untergrund weiterleitet.

    Hoteldetails für Tag 2...

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    Foto: Sean Pavone
    Foto: aaron90311
    Foto: Tupungato

    Palast des strahlenden Glücks

    Der zum Ende des 14. Jahrhunderts von König Taejo erbaute Gyeongbokgung-Palast fungierte über Jahrhunderte als Zentrum der Joseon-Dynastie. Innerhalb der fünf königlichen Herrscherpaläste nahm dieses Bauwerk die Stellung des Hauptsitzes der Könige ein. Neben dem royalen Leben gilt der Palast ebenfalls als Wiege des bis heute verwendeten koreanischen Alphabets. Einblicke in diese Herrscherzeit bieten die Ausstellungen des Volkskundemuseums, welches sich ebenfalls auf dem Grundstück des Palastes befindet. Einen lebendigen Blick in die Vergangenheit bietet die täglich stattfindende Ablösung der Wachen.

    Die Heimat südkoreanischer Handwerkskunst

    Der Besuch des Stadtviertels Insadong gewährt einen Einblick in die traditionellen Handwerkskünste des Landes. Von Antiquitätsgeschäften über Schwertwerkstätten bis zu Teehäusern präsentieren sich die Facetten der südkoreanischen manuellen Fertigung von Waren übersichtlich an einem Ort. Um die Kreativität dieses Stadtviertels noch besser zu verstehen, empfiehlt sich ein Besuch am Wochenende. An diesen beiden Tagen bleibt Fahrzeugen für mehrere Stunden der Zutritt zu den bekanntesten Straßen untersagt. An deren Stelle treten Marktstände und Straßenperformer, die ihre Kunst den Passanten präsentieren.

    Südkoreas ältester konfuzianischer Schrein

    Der Jongmyo-Schrein (UNESCO-Weltkulturerbe) aus dem Jahr 1395 fungierte während der Joseon-Dynastie als konfuzianischer Ahnenschrein. Zu den imposantesten Teilen der spirituellen Anlage gehört die komplett aus Holz erbaute Jeongjeon-Kammer. Dieses Bauwerk ist ebenfalls auf Befehl des Gründers der Joseon-Dynastie, König Taejo, entstanden. Die drei Wege, die zum Schrein führen, sind nicht zufällig entstanden. Rechts liefen die amtierenden Könige, während die Thronfolger den linken Weg nutzten. Der Mittelpfad war für die Geister der verstorbenen Herrscher reserviert.

    Streetfood auf dem Gwangjang-Markt

    Seit dem Jahr 1905 ist der Gwangjang-Markt eine der ersten Adressen für Streetfood. Von Snacks bis zu Hauptspeisen stehen täglich Hunderte von Speisen zur Auswahl. Reisende, die ihren kulinarischen Horizont erweitern wollen, dürfen Bargeld nicht vergessen. Zahlreiche der kleinen Straßenstände verfügen nicht über die Möglichkeit, elektronische Zahlungsmittel zu akzeptieren. Im Gegenzug warten Köstlichkeiten wie Bindae-tteok, Kalguksu oder frisch zubereiteter Oktopus auf die Besucher des Marktes.

    Hotel details for Day 3...

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    Foto: mrsiraphol
    Foto: NGCHIYUI
    Foto: leungchopan

    Palast der blühenden Tugend

    Der im Jahr 1405 während der Herrschaft von König Taejong erbaute Changdeokgung-Palast (UNESCO-Weltkulturerbe) steht im Einklang mit der Natur. Das Palastgelände ist eingerahmt von Grünflächen sowie dem Huwon-Garten. Dessen Spitzname „Geheimer Garten“ ist der Tatsache zu verdanken, dass einige Teilbereiche bis heute nicht für die Öffentlichkeit freigegeben sind. In der heutigen Zeit dient der ehemalige Palast aus der Joseon-Dynastie unter anderem als Filmkulisse der Fernsehserie Kingdom.

    Palast mit westlichem Flair

    Der am Ende des 15. Jahrhunderts erbaute Deoksugung-Palast nimmt eine Sonderstellung unter den fünf königlichen Palästen von Seoul ein. Der Palast der tugendhaftigen Langlebigkeit erinnert in Teilen seiner Architektur an westliche Bauwerke, wie zum Beispiel das Weiße Haus in Washington (USA). Dieser Einfluss setzt sich auch in der Gestaltung der Außenanlagen fort. Die Springbrunnen und Grünflächen ergeben mit den traditionellen Bauelementen ein harmonisches Gesamtbild.

    Die Kraft des Wassers

    Dieser Tag endet mit einem Spaziergang entlang des Flusses Cheonggyecheon. Seit dem Jahr 2005 wurde der Kanalverlauf langsam wieder in ein natürliches Gewässer verwandelt. Als Resultat kehrten ebenfalls die ursprüngliche Flora und Fauna zurück. Das Ökosystem des Flusses bietet einen gelungenen Kontrast zum Großstadtdschungel und lädt dazu ein, die Eindrücke des Tages in malerischer Kulisse Revue passieren zu lassen.

    Hoteldetails für Tag 4...

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    Tour Image Foto: richie0703

    Besuch an der blauen Grenze

    Der Panmunjeom ist das 1951 eingerichtete Verhandlungszentrum innerhalb der demilitarisierten Zone in der Grenzregion zu Nordkorea. Bekannt ist dieser Ort ebenfalls unter dem Namen „Blaue Grenze“, der auf die hellblauen Gebäude auf dem Gelände zurückzuführen ist. In den Gebäuden wurde bis zum Jahr 1953 das Waffenstillstandsabkommen zwischen beiden Ländern ausgehandelt. Zu dem Gelände gehört ebenfalls die „Brücke ohne Wiederkehr“, die unter anderem für den Austausch von Gefangenen oder Überläufern bekannt ist. Bis heute gilt das Panmunjeom als neutraler Begegnungsort für politische Delegationen aus Süd- und Nordkorea.

    Zwischen Kunst, Natur und Stille

    Sollte ein Besuch in der demilitarisierten Zone an diesem Tag nicht möglich sein, steht eine Besichtigung des koreanischen Nationalmuseums als Alternative auf dem Programm. Das 1945 eröffnete Museum beinhaltet mehrere Ausstellungen mit ca. 15.000 Exponaten. Ein Highlight innerhalb des Museums besteht aus dem „Raum der stillen Kontemplation“. Düfte, Musik und ein projizierter Sternenhimmel erschaffen ein meditatives Erlebnis. Im Außenbereich lädt ein Garten dazu ein, die traditionelle Landschaftsgestaltung näher kennenzulernen.

    Hoteldetails für Tag 5...

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    Foto: Tommy Song
    Foto: dchulov
    Foto: Tommy Song

    Artenvielfalt in unberührter Natur

    Der Gayasan-Nationalpark steht seit 1972 unter Naturschutz. In dem Gebiet leben zahlreiche Tierarten wie der koreanische Langschwanzgoral, Spechte, Greifvögel und Insekten. In den Monaten des Frühjahrs und Sommers bieten insbesondere die zahlreichen Arten an Schmetterlingen einen farbenfrohen Anblick. Nicht weniger bunt präsentiert sich ebenfalls die Pflanzenwelt des Nationalparks. Im Herbst gehört der Park aufgrund des Farbwechsels der Blätter zu einem der beliebtesten Fotomotive in Südkorea.

    Die spirituellen Wurzeln des Nationalparks

    Ein weiterer Aspekt des Gayasan-Nationalparks zeigt sich bei einem Besuch im Haeinsa-Tempel (UNESCO-Weltkulturerbe). Die buddhistische Tempelanlage aus dem 9. Jahrhundert wurde einst vom Jogye-Orden bewohnt. Innerhalb des Landes gehört diese Anlage zu einer der drei Juwelentempel. Die spirituelle Bedeutung dieses Ortes lässt sich heute am eindrucksvollsten an der Tripitaka Koreana festmachen. Auf mehr als 81.000 Holzplatten wurden buddhistische Schriften und Botschaften für zukünftige Generationen hinterlassen.

    Hoteldetails für Tag 6...

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    Foto: aaron90311
    Foto: tbtb
    Foto: aaron90311

    Buddhistische Grotte aus der Antike

    Die Bauzeit der Seokguram-Grotte (UNESCO-Weltkulturerbe) von 750 bis 774 n. Chr. fällt in die Herrscherzeit zweier Könige. Von König Gyeongdeok in Auftrag gegeben, erlebte erst sein Nachfolger Hyegong deren Fertigstellung. Die lange Bauzeit ist darin begründet, dass die Grotte aus weißem Granit erst künstlich erschaffen wurde. Die Hauptattraktion ist eine über drei Meter hohe Buddha-Statue. Je nach Jahreszeit fällt das Sonnenlicht direkt auf die Statue und verleiht dem hellen Granit einen leuchtenden Glanz.

    Buddhistisches Meisterwerk aus dem Königreich Silla

    Unweit von der Grotte entfernt liegt der aus dem gleichen Zeitraum stammende Bulguksa-Tempel. Die ehemaligen Herrscher des ehemaligen Königreichs Silla verbanden mit dem Bau der Tempelanlage den Wunsch, den Buddhismus besser in den Alltag der Bürger zu integrieren. Gekennzeichnet ist dieser Wunsch von der „Architektur der Erleuchtung“. Die Treppen zum Haupttempel dienen als Symbol einer spirituellen Reise zur Erleuchtung.

    Die Königsgräber von Gyeongju

    Die aus dem 5. und 6. Jahrhundert stammenden Daereungwon-Hügelgräber (UNESCO-Weltkulturerbe) dienten als letzte Ruhestätten für Herrscher und Mitglieder des Adels aus dem Silla-Königreich. Alle als Tumuli bekannten Kuppelgräber entstanden in Form von hölzernen Grabkammern, die mit Steinen und Erde abgedeckt wurden. Diese Bauweise sicherte die Grabstätten ebenso wie die in den Kammern enthaltenen Grabbeigaben. Kunstwerke wie ein auf Birkenrinde gemaltes Pferd überdauerten bis zu ihrer Entdeckung mehr als ein Jahrtausend.

    Fahrradtour durch mehrere Epochen

    Die Silla-Königin Seondeok gab im Jahr 633 n. Chr. den Bau der Cheomseongdae-Sternwarte in Auftrag. Die Grundstruktur des Bauwerks besteht aus exakt 365 Steinen. Historiker gehen davon aus, dass jeder dieser Steine einen Tag des Jahres repräsentiert. Dieselbe Bauweise setzt sich am Fundament fort, welches mit 12 Steinen die 12 Monate des Jahres verdeutlicht.

    Von der 27. Herrscherin des Silla-Königreichs geht es weiter zu Spuren, die der 30. Herrscher, König Munmu, hinterlassen hat. Der Anapji-Teich (offizieller Name: Wolji-Teich) aus dem Jahr 674 n. Chr. strahlt bis heute eine majestätische Ruhe aus. Das zeigt sich am Tag ebenso wie in den Abendstunden, wenn neben Lichtern ebenfalls der Mond das Wasser erleuchtet.

    Das offizielle Programm an diesem Tag endet am Nationalmuseum von Gyeongju. Die Ausstellungsstücke umfassen unter anderen Kronen aus verschiedenen Epochen des Silla-Königreichs. Zahlreiche der Ausstellungsstücke stammen von dem Gelände des Anapji-Teiches und haben aufgrund ihrer historischen Bedeutung inzwischen eine neue Heimat in den Räumen des Museums gefunden.

    Hoteldetails für Tag 7...

    Videodetails für Tag 7...

    Foto: Tawatchai Prakobkit
    Foto: sangapark
    Foto: erix2005

    Letzte Ruhe in den Wellen

    Der 30. Silla-König Munmu wurde nach seinem Tod im Jahr 681 n. Chr. nicht in den für die Zeit üblichen Hügelgräbern bestattet. Das vom Anapji-Teich bekannte Element spiegelt sich ebenfalls im Unterwassergrab von König Munmu wider. Vor der Küste des Bonggil-Strands gelegen, wurde der Herrscher in einer Felseninsel mit integrierter Grabkammer zur letzten Ruhe gebettet. Aus Respekt sind Besuche des Felsengrabs nicht gestattet. Das Unterwassergrab ist jedoch vom Strand aus ebenso gut zu beobachten.

    Fischmarkt mit langer Geschichte

    Der Jagalchi-Fischmarkt ist seit Mitte der 50er Jahre eine feste Größe innerhalb der Region. Auf dem Gelände befinden sich unzählige Stände für den Verkauf von rohem Fisch und Meeresfrüchten ebenso wie bereits gekochten Speisen. Eine Besonderheit dieses Marktes in Busan sind die Jagalchi Ajumma. Diesen Namen tragen die überwiegend Fischverkäuferinnen des Marktes. Während der Fischfang weitgehend von Männern betrieben wird, liegt der Verkauf der frisch gefangenen Meeresschätze ganz in weiblichen Händen.

    Besuch des Sky Gardens

    Hoch hinaus geht es zum Sky Garden, der Aussichtsplattform des Lotte-Kaufhauses. Die an einen Park erinnernde Fläche in luftiger Höhe gewährt einen idealen Ausblick auf den Hafen und den eben besuchten Jagalchi-Fischmarkt. Die großflächigen Glasfronten sind ideal für die Aufnahme von Panoramabildern geeignet.

    Nächtliche Bootsfahrt zur Diamond Bridge

    Mit dem nächsten Programmpunkt lassen wir uns bis zum Sonnenuntergang Zeit. Während der Bootsfahrt führen uns die Wasserwege der Stadt unter anderem zu den Strandabschnitten Haeunde und Gwangalli an der Küste von Busan. Das wahre Highlight dieser Tour zeigt sich beim Anblick der Gwangan-Brücke. Das Lichtermeer aus Neonfarben hat der 7,5 km langen Brücke zum Spitznamen Diamond Bridge verholfen.

    Hoteldetails für Tag 8...

    Videodetails für Tag 8...

    Tour Image Foto: Sean Pavone

    Nachdem wir am morgen das Hotel verlassen haben, fahren wir zum Flughafen von Busan. Dort verabschieden wir uns von unserem koreanischen Reiseleiter und besteigen den Flieger gen Japan. Nach einem kurzen Flug empfängt uns unser Reiseleiter für Japan. Anschließend fahren wir mit dem Zug nach Hiroshima.

    Hoteldetails für Tag 9...

    Videodetails für Tag 9...

    Foto: Cowardlion
    Foto: sepavone
    Foto: Sean Pavone

    Gedenken an den 6. August 1945

    Der Friedenspark von Hiroshima wurde in den 50er Jahren als Gedenkstätte für den Abwurf einer Atombombe durch das amerikanische Militär eröffnet. Im Mittelpunkt stehen sowohl das Gedenken an die tausenden von Todesopfern als auch die Hoffnung auf eine friedlichere Zukunft. Als Symbol dieser Hoffnung dient die Friedensflamme von Hiroshima, die im Park seit dem 1. August 1964 dauerhaft brennt und erst erlöschen soll, wenn es offiziell keine Atomwaffen mehr auf der Welt gibt.

    Mehr über die Geschichte und internationale Bedeutung dieses Ortes erfahren wir im Peace Memorial Museum. Neben den Ausstellungsstücken hinterlassen auch die Origami-Papierkraniche einen bleibenden Eindruck. Diese stammen von Menschen aus der ganzen Welt und sollen ein Zeichen für eine friedlichere Zukunft setzen.

    Bootsfahrt nach Miyajima

    Der erste Stopp im Miyajima führt zum Senjokaku-Pavillon, der aus dem Jahr 1587 stammt. Als der japanische Politiker und Bauherr Toyotomi Hideyoshi im Jahr 1598 verstarb, endeten ebenfalls die Bauarbeiten an der „Halle der tausend Tatami“. Dadurch gilt der Pavillon aufgrund der fehlenden Bauteile wie Türen und Teile der Wände bis heute als unvollendet.

    Anders verhält es sich beim Besuch des 593 n. Chr. erbauten Itsukushima-Schreins (UNESCO-Weltkulturerbe). Die Besonderheit dieses Wahrzeichens des Landes ist auf die Pfahlbauweise in Verbindung mit der Gezeiten-Architektur zurückzuführen. Das rote Tor (Torii) steht inmitten des Wassers und wirkt auf den Beobachter dennoch wie schwebend auf der Wasseroberfläche. Diese Optik hat dem Schrein zum Namen „Insel der Anbetung“ verholfen.

    Hoteldetails für Tag 10...

    Videodetails für Tag 10...

    Foto: Sean Pavone
    Foto: Augustin Florian
    Foto: blanscape

    Burg des weißen Reihers

    Der erste Bauabschnitt der Himeji-Burg (UNESCO-Weltkulturerbe) begann in der Mitte des 14. Jahrhunderts. Ihre Blüte erlebte die Militärburg mit dem Spitznamen Burg des weißen Reihers während der Edo-Zeit. Über mehr als zwei Jahrhunderte verwandelte sich die Burg langsam in eine uneinnehmbare Festung, deren Gänge einem Labyrinth entsprachen. Mehr als 75 Tore und Türen verwandeln die Gänge zusätzlich in eine lebensgefährliche Falle für Feinde.

    Gartenkunst aus der Edo-Zeit

    Der Koko-en-Garten wurde im Jahr 1992 eröffnet und dient als Hommage an die verschiedenen Epochen der Gartengestaltung während der Edo-Zeit. Auf neun Gartenabschnitte aufgeteilt verdeutlicht das Gesamtkonzept, wie sich die Gartenkunst im Verlaufe dieser drei Jahrhunderte verändert hat. Vom Garten der Kiefern bis zum Garten der Teekultur wird ersichtlich, welchen Einfluss gesellschaftliche Veränderungen auf die Gestaltung von Grünanlagen besaßen.

    Hoteldetails für Tag 11...

    Videodetails für Tag 11...

    Foto: kim.briers@gmail.com
    Foto: Suriya Yayubsuk
    Foto: sepavone

    Kaiserpalast mit 1000-jähriger Geschichte

    Die Ursprünge des Kyoto Gosho reichen bis ins 8. Jahrhundert zurück. In den nächsten 1000 Jahren galt der Kaiserpalast als der Hauptsitz der japanischen Herrscher. Die Leichtbauweise aus Holz und Bambus vereinfachte es, den Kaiserpalast bei Bedarf zu versetzen oder an anderer Stelle wieder aufzubauen. Die schlichte Eleganz ist ebenfalls in der Farbauswahl wiederzuerkennen, die auf natürliche Farben aufbaut und nur wenige ausdrucksstarke Farbtupfer benötigt.

    Steingarten mit hoher Symbolkraft

    Die ersten Vermerke über den Ryoan-ji-Tempel reichen bis auf das Jahr 1450 zurück. Als Gründer gilt der Kanrei, Hosokawa Katsumoto. Der über die Grenzen Kyotos hinausreichende Bekanntheitsgrad dieser Tempelanlage ist zum Großteil dem Trockenlandschaftsgarten zu verdanken. Die dortigen 15 Steine weisen eine gewollte Besonderheit auf. Je nach Blickwinkel ist es unmöglich, alle 15 Steine auf einmal zu sehen. Legenden besagen, dass dieser Garten die Grenzen der menschlichen Sichtweise verdeutlichen soll.

    Buddhistischer Tempel mit goldenem Glanz

    Der Kinkaku-ji-Tempel ist in ganz Japan als goldener Pavillon bekannt. Die beiden oberen Stockwerke wurden komplett mit Blattgold überzogen. Fallen die Sonnenstrahlen auf das Edelmetall, erstrahlt der Pavillon in einem wahrhaft majestätischen Glanz. Eine weitere Besonderheit dieses Ortes ist der direkt an den Tempel angrenzende Kyoko-Chi. Das Gewässer trägt den Spitznamen „Spiegelteich“, um zu verdeutlichen, dass der Kinkaku-ji-Tempel ebenfalls auf der Wasseroberfläche in seinem ganzen Glanz zu sehen ist.

    Hoteldetails für Tag 12...

    Videodetails für Tag 12...

    Foto: Leonid Andronov
    Foto: sepavone
    Foto: IgorVetushko

    Zeitzeuge des Tokugawa-Shogunats

    Die Burg Nijo wurde zu Beginn des 17. Jahrhunderts vom ersten Shogun des späteren Tokugawa-Shogunats, Tokugawa leyasu erbaut. Die Burg ist bekannt für ihre fortschrittliche Architektur, die unter anderem dazu diente, Erdbeben unbeschadet zu überstehen. Zum Schutz vor feindlichen Angriffen dienten die sogenannten Nachtigallenfluren. Die Böden erzeugten absichtlich ein knarrendes Geräusch, um vor dem Eindringen von Feinden in die Burg zu warnen.

    Tempel mit jahrhundertelanger Geschichte

    Die über mehrere Jahrhunderte entstandene Chion-in-Tempelanlage galt als der Hauptsitz der Jodo-Buddhisten. Der Tempel ist dem Amida-Buddha gewidmet, welcher als Buddha des unermesslichen Lichts die zentrale Figur innerhalb des Reine-Lands-Buddhismus darstellt. Zwei der bekanntesten Bauelemente des Chion-in-Tempels sind das über 20 Meter hohe Holztor (Sanmon) sowie die 70 Tonnen schwere Daishoro-Glocke.

    Liebeserklärung an die Kirschblüte

    Der im Jahr 1886 eröffnete Maruyama-Park steht ganz im Zeichen der Sakura. Der bekannteste unter den Kirschbäumen trägt den Namen Gion Shidare Zakura und erinnert aufgrund seiner hängenden Zweige an einen Weidenbaum. Die Kirschblüte, die weite Teile des Parks in ein Meer von rosa Blütenblättern taucht, ist jedoch nur eines der Highlights dieses Parks. Magnolien und japanische Judasbäume sind ebenfalls ein Garant für farbenfrohe Blütenträume.

    Besuch am Gion-san-Schrein

    Der aus dem 7. Jahrhundert stammende Yasaka-Schrein ist fest mit der regionalen Kultur verknüpft. Geweiht ist der Schrein der Gottheit des Meeres und der Leidenschaft, Susanoo-no-Mikoto. Der Schrein gilt zudem als die Wiege des Gion Matsuri. In jedem Juli finden am Yasaka-Schrein zahlreiche Rituale statt, die dazu dienen, die Götter zu besänftigen und die Bewohner der Stadt vor Seuchen und Naturkatastrophen zu bewahren.

    Buddhistischer Tempel des reinen Wassers

    Der im 8. Jahrhundert erbaute Kiyomizu-dera-Tempel (UNESCO-Weltkulturerbe) ist ein Meisterwerk der traditionellen japanischen Baukunst. Teile des Tempels wurden einzig auf Basis von ineinandergreifenden Holzkonstruktionen errichtet. Das Fehlen von Nägeln oder anderen Verbindungselementen steht der Langlebigkeit des Tempels nicht entgegen. Der nahegelegene Otowa-Wasserfall, der den Spitznamen „reines Wasser“ begründet hat, unterteilt sich in drei Ströme, die unter anderem mit Erfolg und Gesundheit assoziiert werden.

    Das Geisha-Viertel von Kyoto

    Schon während der Sengoku-Zeit im 15. Jahrhundert lebten die regionalen Geishas bevorzugt im Gion-Viertel in Kyoto. Neben traditionellen Wohnhäusern ist die Gasse der Geishas ebenfalls bekannt für die Ochayas. Hierbei handelt es sich um Teehäuser, in denen Geishas die Gäste mit Tanz und Musik unterhalten. Um einen näheren Einblick in diese Unterhaltungskunst zu gewinnen, besuchen wir zum Abschluss eine Show im Gion Corner Theater.

    Hoteldetails für Tag 13...

    Videodetails für Tag 13...

    Foto: brunocoelhopt
    Foto: sepavone
    Foto: bennymarty

    Tempel des Glücks

    Der im 7. Jahrhundert erbaute Kōfuku-ji-Tempel ist eines der buddhistischen Wahrzeichen der Stadt Nara. Mit über fünf Stockwerken gehört der Tempel zu einer der höchsten historischen Holzpagoden des Landes. Im Museumstrakt der Tempelanlage gibt es zahlreiche Ausstellungsstücke zu sehen, welche die interessante Geschichte dieses Ortes im Laufe der verschiedenen Epochen widerspiegeln.

    Daibutsu im Tōdai-ji-Tempel

    Die Anfertigung des 15 Meter hohen Großen Buddhas von Nara im 8. Jahrhundert führte zu einer Knappheit von Kupfer in der Region. Gleichzeitig glaubten die Menschen zur damaligen Zeit, dass die Statue sie aktiv von negativen Ereignissen schützen würde. Heute ist der Bronze-Buddha eingerahmt vom Tōdai-ji-Tempel, um die Statue besser vor Wettereinflüssen zu schützen. Die Tempelanlage ist ein Teil des Nara Parks, der durch seine freundlichen Sika-Hirsche weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt ist.

    Symbol für das historische Nara

    Der im Jahr 768 n. Chr. erbaute Kasuga-Taisha-Schrein wurde ursprünglich auf dem Berg Mikasa erbaut. Inzwischen hat der Tempel sein endgültiges Zuhause in weniger luftigen Höhen gefunden. Eines der Markenzeichen des Tempels sind die mehr als 3000 Laternen, die sich über die gesamte Anlage verteilen. Dort ebenfalls anzutreffen, sind die Sika-Hirsche, die seit mehr als einem Jahrtausend als göttliche Boten verehrt werden.

    Hoteldetails für Tag 14...

    Videodetails für Tag 14...

    Foto: F11photo
    Foto: Ixuskmitl
    Foto: Sean Pavone

    Besuch des Shibuya Scramble

    Die Shibuya-Kreuzung gehört zu einer der bekanntesten Fußgängerkreuzungen der Welt. Täglich warten bis zu 500.000 Menschen darauf, dass die Ampel auf Grün springt. Damit tausende von Menschen zur gleichen Zeit sicher die andere Straßenseite erreichen, wird darum gebeten, während der Grünphasen nicht stehenzubleiben, um Fotos oder Videos aufzunehmen. Bekannt ist der Shibuya Scramble unter anderem aus Filmen wie Kill Bill, Lost in Translation oder The Fast and the Furious: Tokyo Drift.

    Gedenkstätte für Kaiser Meiji und Kaiserin Shoken

    Nach acht Jahren Bauzeit wurde der Meiji-Schrein im Herzen der Hauptstadt offiziell eröffnet. Das grüne Waldgebiet, welches den kaiserlichen Schrein einrahmt, war am Bauort ursprünglich nicht vorhanden. Bei jedem einzelnen dieser Bäume handelt es sich um Spenden, die aus allen Landesteilen Japans in Tokyo eintrafen.

    Standort des Olympischen Dorfes 1964

    Eine weitere grüne Oase befindet sich im 1964 eröffneten Yoyogi-Park. Im Rahmen der damaligen Olympischen Spiele wurden die Athleten in Unterkünften innerhalb des Parks untergebracht. Zu den Sommerspielen im Jahr 2020 wurde an diese Vergangenheit angeknüpft, als Wettbewerbe wie zum Beispiel im Handball im nahegelegenen Stadium ausgetragen wurden.

    Auf zum Ursprung von Kawaii

    Das Szeneviertel Harajuku ist ein Hotspot für die Kawaii-Kultur aus Japan. Gemeint sind damit Charaktere und Figuren, die auf den Betrachter besonders süß oder niedlich wirken. Von Mode über Accessoires bis zu Einrichtungsgegenständen sind diese Straßen ein Paradies für Fans des niedlichen Kindchenschemas. Das Viertel ist zudem berühmt für seine Crêpes. Die Kreationen reichen von fruchtig, über exotisch bis zu wagemutig und gelten als ein Muss für Menschen, die dem Viertel Harajuku einen Besuch abstatten.

    634 Musashi

    Mit einer Höhe von 634 Metern ist der Tokyo Skytree seit seiner Eröffnung im Jahr 2012 offiziell das höchste Gebäude in der Stadt. Die Zahl ist nicht dem Zufall überlassen worden. In der japanischen Sprache ergeben diese drei Zahlen das Wort „Musashi“, welches wiederum ein Name für das Viertel am Standort des Turms ist. Der gesamte Turm ist mit einer LED-Beleuchtung ausgestattet, die nach Sonnenuntergang in wechselnden Farben erstrahlt.

    Hoteldetails für Tag 15...

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    Foto: Attila Jandi
    Foto: Ziggymars
    Foto: Ladislav Svatos

    Die atemberaubende Natur am Fuji-san

    Der Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark wurde im Jahr 1936 gegründet, um den Naturschutz in der Region rund um den Berg Fuji zu intensivieren. Während unseres Besuchs erkunden wir Teile der Hakone-Region des Nationalparks. Zu den imposantesten Impressionen gehört eine Wanderung durch das Owakudani-Schwefeltal. Der Rauch in dieser Region entsteht durch Schwefel (Fumarolen), die ein Indiz für einen aktiven Vulkan darstellen.

    Als Gegenentwurf zu dem heißen Schwefelfontänen steht als Nächstes eine Bootsfahrt auf dem Ashi-See auf dem Programm. Der See bietet den idealen Ausgangspunkt, um die kontrastreiche Natur des Parks in aller Ruhe zu betrachten. Mit etwas Glück gelingt es sogar, den Berg Fuji über dem See aufragen zu sehen.

    Tempel der Göttin der Gnade

    Unweit des Nationalparks liegt der Hase-dera-Tempel, eine Tempelanlage aus dem 8. Jahrhundert. In der Nara-Herrscherzeit wurde der Tempel der Göttin Kannon gewidmet. Die Statue in der Anlage zeigt eine Darstellung der elfköpfigen Kannon. Die über 9 Meter hohe Statue besteht komplett aus Holz und erhielt nach der Fertigstellung mithilfe von Blattgold ihr heutiges Erscheinungsbild.

    Der goldene Kamakura Daibutsu

    Die letzte Station an diesem Tag führt zum Großen Buddha von Kamakura. Die aus dem 13. Jahrhundert stammende buddhistische Statue ist in der Region ebenfalls unter dem Namen Kamakura Daibutsu bekannt. Wie in der damaligen Zeit üblich, wurde der Statue dank des Auftragens von Blattgold ein edler Glanz verliehen. Dieser Farbton ist im Laufe der Zeit verblasst, wodurch die grünliche Verfärbung das Geheimnis preisgibt, dass die Statue aus Bronze besteht.

    Hoteldetails für Tag 16...

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    Foto: Tomas1111
    Foto: Tomas1111
    Foto: tifonimages

    Stadtviertel mit Wurzeln in der Edo-Zeit

    Der letzte Tag dieser Japan Südkorea Rundreise beginnt mit einem Spaziergang durch das historische Viertel Asakusa. Dessen Entstehungsgeschichte reicht über mehrere Jahrhunderte bis in die Edo-Zeit zurück. Heute ist das Erscheinungsbild des Viertels geprägt von zahlreichen historischen und modernen Elementen, die diesem Stadtteil zu einem ganz eigenen Charme verhelfen. Von Kabuki-Theatern und traditionellen Teehäusern bis zu Bars und Bekleidungsgeschäften bietet Asakusa seinen Besuchern einen hohen Freizeitwert.

    Park der dreihundertjährigen Kiefer

    Die Nutzung des Hamarikyu-Gartens war über Jahrhunderte ausschließlich für Shogune reserviert, die das Gebiet als Revier für die Falkenjagd verwendeten. Seit dem Jahr 1946 ist der Park öffentlich zugänglich. Zu entdecken gibt es für Besucher unter anderem eine Kiefer, die mit einem Alter von 300 Jahren zu den ältesten Kiefern des Landes gehört. Das Highlight dieses Gartens ist der zentral gelegene Salzwassersee Shioiri-no-ike. Der Gezeitensee erhält sein Wasser aus der nahegelegenen Bucht und unterliegt daher seiner eigenen Ebbe und Flut.

    Einkaufsviertel mit luxuriösem Flair

    Die Ginza ist die japanische Version der Fifth Avenue in New York oder der Bond Street in London. In den Straßen dieses Viertels sind die japanischen ebenso wie internationalen Luxusmarken mit ihren Geschäften ansässig. In den letzten Jahren hat sich die Ginza ebenfalls zu einem Treffpunkt für Feinschmecker entwickelt. Wer weniger Lust auf Shopping hat, kann sich in diesem Viertel als Alternative auf eine kulinarische Entdeckungsreise begeben.

    Hoteldetails für Tag 17...

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    Tour Image Foto: Vladislav Zhukov

    Unsere erlebnisreiche Reise nach Korea und Japan neigt sich dem Ende zu. Gemeinsam treten wir den Rückflug nach Frankfurt an. Die beeindruckenden Begegnungen mit zwei Ländern, die sich so nah und doch auch fern sind, werden uns noch lange begleiten.

    Hoteldetails für Tag 18...

    Videodetails für Tag 18...

    Leistungen

    Flüge
    • Hinflug Frankfurt – Tokyo; Rückflug Seoul – Frankfurt (Frühjahr)
    • Hinflug Frankfurt – Seoul; Rückflug Tokyo – Frankfurt (Herbst)
    • Flüge mit Lufthansa oder Asiana
    • Alle Flughafensteuern, Sicherheitsgebühren und Luftverkehrsabgaben
    • Kerosinzuschlag 01. Mai 2026
    Hotels & Verpflegung
    • 4 Übernachtungen in Tokyo
    • 4 Übernachtungen in Kyoto
    • 1 Übernachtung in Hiroshima oder Kyoto oder Himeji
    • 1 Übernachtung in Busan
    • 2 Übernachtungen in Gyeongju
    • 4 Übernachtungen in Seoul
    • Hotelunterbringungen in Mittelklassehotels
    • Übernachtungen mit Frühstück
    • 7 Mittag- oder Abendessen
    Reiseleitung
    • Deutschsprachige Studienreiseleiter der BCT-Touristik
    Fahrten und Transfers
    • Transfers mit Bus / Metro / Bahn
    • Flug (oder Fährüberfahrt) Japan – Korea bzw. Korea – Japan
    Erkundungstouren
    • Bootsfahrt auf dem Ashi-See
    • Bootsfahrt nach Miyajima mit Itsukushima-Schrein
    • Panmunjeom in der DMZ oder Nationalmuseum Seoul
    • Tempel Haeinsa
    • Fahrradtour durch die Weltkulturerbestadt Gyeongju
    • Unterwassergrab von König Munmu
    • Schiffrundfahrt in Busan
    Eintrittsgelder / Besichtigungen

    Tokyo:

    • Hamarikyu-Garten
    • Tempel Senso-ji
    • Meiji-Schrein

    Kamakura:

    • Tempel Hasedera

    Kyoto:

    • Kaiserpalast
    • Tempel Ryoan-ji
    • Goldener Pavillon (Kinkaku-ji)
    • Nijo-Burg
    • Tempel Chion-in
    • Tempel Kiyomizudera
    • Gion Corner Theater

    Kanazawa (Frühjahr):

    • Kenroku-en-Garten
    • Samurai-Residenz
    • 21st Century Museum (Außengelände)

    Himeji (Herbst)

    • Burg „Weißer Reiher“
    • Koko-en-Gärten

    Nara:

    • Tempelkomplex Kofuku-ji
    • Tempel Todai-ji
    • Kasuga-Taisha-Schrein

    Hiroshima:

    • Peace Memorial Museum

    Seoul:

    • N Seoul Tower
    • Changdeok-Palast
    • Ahnenschrein Jongmyo
    • Gyeongbok-Palast
    • Deoksu-Palast

    Gyeongju:

    • Seokguram-Grotte
    • Tempel Bulguksa
    • Hügelgräberpark Daereungwon
    • Sternwarte Cheomseongdae
    • Anapji-Teich
    • Nationalmuseum Gyeongju

    Busan:

    • Fischmarkt Jagalchi
    • Lotte-Aussichtsplattform
    Auch inklusive
    • Auslandskrankenversicherung
    • Informationsmaterial
    • Gepäcktransfer in Japan

    Termine & Preise

    Termine 2026
    Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
    2682301So, 24. Mai – Mi, 10. Jun 202618 TOZ/LH5298 Euro nicht mehr buchbar
    Route von Japan nach Korea
    2682302Mi, 9. Sep – Sa, 26. Sep 202618 TLH/CI5698 Euro freie Plätze
    Route von Korea nach Japan
    Termine 2027
    Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
    2782301So, 23. Mai – Mi, 9. Jun 202718 TLH/KE5398 Euro freie Plätze
    Route von Japan nach Korea
    2782303Mi, 15. Sep – Sa, 2. Okt 202718 TLH/CI5698 Euro freie Plätze
    Route von Korea nach Japan
    Termine 2026
    Reise Nr. 2682301

    Reisedatum: So, 24. Mai – Mi, 10. Jun 2026

    Dauer: 18 T

    Flug: OZ/LH

    Reisepreis: 5298 Euro

    Status: nicht mehr buchbar

    Route von Japan nach Korea
    Reise Nr. 2682302

    Reisedatum: Mi, 9. Sep – Sa, 26. Sep 2026

    Dauer: 18 T

    Flug: LH/CI

    Reisepreis: 5698 Euro

    Status: freie Plätze

    Route von Korea nach Japan
    Termine 2027
    Reise Nr. 2782301

    Reisedatum: So, 23. Mai – Mi, 9. Jun 2027

    Dauer: 18 T

    Flug: LH/KE

    Reisepreis: 5398 Euro

    Status: freie Plätze

    Route von Japan nach Korea
    Reise Nr. 2782303

    Reisedatum: Mi, 15. Sep – Sa, 2. Okt 2027

    Dauer: 18 T

    Flug: LH/CI

    Reisepreis: 5698 Euro

    Status: freie Plätze

    Route von Korea nach Japan
    Einzelzimmerzuschlag (sofern gewünscht): 890 Euro

    Mindestteilnehmerzahl: 16 Personen
    Maximalteilnehmerzahl: 24 Personen

    Änderungen vorbehalten.

    Wichtige Hinweise

    • Der Besuch im Königsschrein Jongmyo und im Geheimen Garten Huwon erfolgt aufgrund von Vorschriften in Begleitung eines koreanischen Guides auf englischer Sprache. Ihr deutscher Reiseleiter wird Ihnen zuvor die wichtigsten Aspekte erläutern.
    • Die Fahrradtour durch die Weltkuturerbestadt Gyeongju führt Sie durch ebenes Gelände. Falls gewünscht, können Sie aber auch alternativ mit unserem Bus die Hauptpunkte der Besichtigungen anfahren.
    • Reisepass & Visum

      • Für die Einreise nach Korea, Japan und Taiwan als Tourist benötigen Deutsche, Österreicher, EU-Bürger und Schweizer kein Visum.
      • Ihr Reisepass muss sechs Monate nach Fahrtende gültig sein.

      Vorabregistrierungen

      • Südkorea: Eine K-ETA Registrierung für Korea (10.000 KRW, ca. 7,50 Euro) muss vor der Einreise online gemacht werden. Empfohlen 3–4 Wochen vor dem Abflug. Einen Leitfaden zum Ausfüllen erhalten Sie mit den Reiseunterlagen.
      • Japan: Zur schnelleren Einreise nach Japan bitte eine Registrierung auf Visit-Japan-Web vor Check-In durchführen. Empfohlen 2 Wochen vor Abflug. Infos hierzu mit den Reiseunterlagen.
      • Taiwan: In Taiwan muss das Einreiseformular ab 3 Tage vor dem Flug online ausgefüllt werden. Informationen hierzu erhalten Sie mit den Reiseunterlagen.
      • Je nach gebuchter Kombinationsreise besuchen Sie 2 oder 3 der obigen Länder. Wenn Sie (nur) 2 der Länder besuchen, ignorieren Sie bitte die Hinweise zum dritten Land.
      • Bürger anderer Nationalitäten bitte Einreisebestimmungen vor Anmeldung unter pass@bct-touristik.com anfragen.
    • Impfungen sind für Korea nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt den Standardimpfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A. Ausführliche Informationen erhalten Sie beim Auswärtigen Amt und bei der Botschaft Koreas. Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität leider nicht geeignet.
      Bei Kombireisen: Für Japan und Taiwan sind auch keine Impfungen vorgeschrieben.
    • Für die Anreise zum Flughafen in Frankfurt bieten wir Ihnen zwei kostengünstige Möglichkeiten:
      1. Die Anreise mit der deutschen Bahn. Das Rail&Fly-Ticket für die zweite Klasse (gültig für alle Züge inkl. ICE) nach Frankfurt und zurück kostet Sie nur 59 Euro.
      2. Anreise per Flugzeug. Anschlussflüge von Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bieten wir Ihnen für 199 Euro für Hin- und Rückflug.
    • Für die Organisation und Genehmigung der DMZ-Tour benötigen wir von allen Teilnehmer/innen eine gut leserliche Kopie des Reisepasses. Darüber hinaus kann es vorkommen, dass der Waffenstillstandsort Panmunjeom an unserem geplanten Tag für Besucher gesperrt ist. In einem solchen Fall können Sie sich für eine der alternativen Wahlmöglichkeiten entscheiden.
      Die DMZ Tour mit Panmunjeon kann nur mit lizensierten englischsprachigen Guide durchgeführt werden. Das Alternativprogramm mit BCT Reiseleiter, je nach Reise Seroksan Nationalpark oder Hwaseong Festung in Suwon je nach Reise, erfolgt in Deutsch.
    • Sie können uns vorab (Tel. 02241/9424211) oder bei der Anmeldung mitteilen, dass Sie an einer Versicherung interessiert sind und Sie erhalten vor Abschluss alle notwendigen Informationen zugesandt.

      Wohnsitz Deutschland
      Die Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist ohne Altersbeschränkung im Reisepreis inklusive. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.
      Bei Interesse schicken wir Ihnen gerne die Informationen vor Buchung zu. (Vermittlerkontakt, Schiedsstelle, IPID Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen etc.).

      Reiserücktrittsversicherungen bis 200 Euro / 500 Euro (Einzelversicherung / Jahresversicherung) können Sie direkt über uns abschließen. Bei Prämien, die darüber hinausgehen, erfolgt der Abschluss direkt bei der Versicherung.
      Versicherungsbedingungen & Produktinformationsblatt Travelsecure


      Wohnsitz Österreich (Belgien,Luxemburg,Italien)
      Eine Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist für Teilnehmer bis zum 64. Lebensjahr im Reisepreis inklusive. Für Teilnehmer ab 65 Jahren fällt leider ein Zuschlag von 40 Euro an.
      Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung (inkl. Reiseabbruch) der Ergo
      Reiseversicherung (Reisepreise von 3000 bis 20.000 Euro).

      Tarif mit Selbstbeteiligung jedes Alter = 3% des Reisepreises
      Tarif ohne Selbstbeteiligung bis 64 Jahre = 5 % des Reisepreises
      Tarif ohne Selbstbeteiligung bis 65 Jahre = 7 % des Reisepreises
      Versicherungsbedingungen & Produktionformationsblatt Ergo


      Jahresversicherung RRV Deutschland +Österreich

      Versicherungsbedingungen & Produktinformationsblatt TAS


      Wohnsitz Schweiz
      Die Tarife in der Schweiz sind geringer als die Tarife für Schweizer bei einer deutschen Versicherung. Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Auslandskranken -(Heilungskosten)Versicherung und Reiserücktrittskosten (Annulierungs-)Versicherung in der Schweiz.

      Weitere Infos & Fragen
      Reiserücktrittsversicherungen bis 200 Euro / 500 Euro (Einzelversicherung / Jahresversicherung) können Sie direkt über uns abschließen. Bei Prämien, die darüber hinausgehen, erfolgt der Abschluss direkt bei der Versicherung.
      Bei Interesse schicken wir Ihnen vorab die Informationen zu einer von uns empfohlenen Versicherung/en zu (Vermittlerkontakt, Schiedsstelle, IPID Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen etc.)
      Für weitere Fragen zu Ihrer Reise oder zu Reiseversicherungen können Sie uns gerne anrufen unter der Nummer 02241/9424211, per E-Mail an info@bct-touristik.de kontaktieren oder unser Kontaktformular verwenden.

    • Wenn bei einigen Terminen im nächsten oder übernächsten Jahr der Reisepreis oder einzelne Teilleistungen noch nicht feststehen, wird kein Reisepreis angezeigt. Sie können sich für diese Termine unverbindlich vormerken lassen. Sobald Reisepreis und Leistungen feststehen, informieren wir Sie. Sie können dann frei entscheiden, ob Sie die Reise buchen möchten oder die Vormerkung kostenlos aufgehoben wird.