• Tel.: +49 – 2241 – 9 42 42 11
  • Fax.: +49 (0) 2241-9 42 42 99
  • Videochat Termin
  • info@bct-touristik.com
  • Kurze Mitteilung o. Rückruf
  • Katalogbestellung
  • Reiseanmeldung
  • www.bct-touristik.at
  • Ama-Strand (Zamami-Insel)
    Foto: Lauren Cameo
    Fushimi-Inari-Schrein
    Foto: Sean Pavone
    Taroko-Nationalpark
    Foto: Jeeaachen

    Okinawa + Japan + Taiwan

    24 Tage   Ostasien   Studienreise

    Highlights der Reise

    Foto: Luciano Mortula
    Kiyomizu-dera-Tempel

    Zu Ehren der buddhistischen Gottheit Kannon errichteter Tempel. Von seiner Holzterrasse aus bietet sich ein grandioser Blick über die Stadt. Dem Quellwasser am Fuße der Terrasse wird heilende Wirkung nachgesagt.

    Foto: Pakorn Kesmanee
    Itsukushima-Schrein

    Shintō-Schrein zur Verehrung von Meeresgöttern auf der heiligen Insel Miyajima – UNESCO-Weltkulturerbe und für sein rotes Schreintor berühmt, dieses scheint bei Flut im Meer zu schweben.

    Foto: Ziggymars
    Shikina-en-Garten

    Ehemaliger königlicher Garten des Ryūkyū-Königreichs – UNESCO-Weltkulturerbe. Einzigartige Mischung aus okinawanischer, japanischer und chinesischer Landschaftsgestaltung und Architektur. Besonders reizvolle Teichanlage mit Steinbrücken.

    Foto: Sean Pavone
    Tamaudun-Mausoleum

    Königliches Mausoleum in Naha – UNESCO-Weltkulturerbe, in dem die Könige des Ryūkyū-Königreichs bestattet wurden. Eine Ausstellung erläutert die beeindruckende Steinarchitektur und die Begräbnisriten.

    Foto: Jeeaachen
    Yehliu-Geopark

    Naturpark an der Küste Nordtaiwans – berühmt für seine von Wind und Meer geformten Felsformationen, darunter die „Pilzfelsen“ und der ikonische „Königinnenkopf. Die Meeresbrandung schafft eine dramatische Atmosphäre.

    Foto: Tawatchai Prakobkit
    Wenwu-Tempel

    Beeindruckender Tempel am Sonne-Mond-See – gewidmet dem Gott der Literatur (Wen), des Krieges (Wu) und Konfuzius. Mit roten Wänden, gelben Ziegeldächern und großen Toranlagen im typischen Stil chinesischer Tempel gehalten, gewährt die Anlage einen fantastischen Panoramablick über den See.

    Reiseroute

    Reiseübersicht Okinawa + Japan + Taiwan

    Tauchen Sie ein in eine faszinierende Reise durch Okinawa, Japan und Taiwan! Entdecken Sie die Strände Okinawas, die majestätischen Tempel Kyotos und die prächtigen Schreine in Nikko, Taiwans unberührte Natur und pulsierende Städte wie Tokyo und Taipeh. Diese Studienreise vereint Tradition und Moderne, exotische Landschaften und kulturelle Höhepunkte in drei einzigartigen Destinationen. Erleben Sie authentische Begegnungen, kulinarische Genüsse und inspirierende Momente – eine Reise, die lange in Erinnerung bleibt!

    Frankfurt/Wien

    Abflug nach Okinawa via Taiwan

    Naha

    Ryukyu-Küche & königlicher Shikinaen-Garten

    Kerama-Inseln

    zum Schnorcheln, Schwimmen und Erholung am Strand

    Himeji

    Burg „Weißer Reiher“ & Kokoen-Gärten

    Hiroshima

    Heilige Insel Miyajima mit schwebendem Schreintor & Mahnmal Friedenspark

    Taiwans Natur

    Sonne-Mond-See & Taroko-Schlucht

    Taipeh

    Nationales Palastmuseum & Taipeh 101 Wolkenkratzer

    Kurz-Programm

    Stadtbild von Okinawa
    Foto: Sean Pavone
    Tag 1
    Anreise
    Tag 2
    Naha
    Tag 3
    Naha - Shikinaen
    Tag 4
    Naha - Inseln
    Tag 5
    Kyoto
    Tag 6
    Himeji
    Tag 7
    Hiroshima
    Tag 8
    Kyoto - Osten
    Tag 9
    Kyoto - Norden
    Tag 10
    Nara
    Tag 11
    Kanazawa
    Tag 12
    Tokyo
    Tag 13
    Yokohama
    Tag 14
    Tokyo - Harajuku
    Tag 15
    Kamakura & Fuji-Hakone Nationalpark
    Tag 16
    Nikko
    Tag 17
    Tokyo - Ueno
    Tag 18
    Foguangshan
    Tag 19
    Sonne-Mond-See
    Tag 20
    Taroko-Schlucht
    Tag 21
    Yehliu-Geopark
    Tag 22
    Taipeh - Norden
    Tag 23
    Taipeh - Zentrum
    Tag 24
    Abreise
    Tag 1 – Anreise

    Flug von Wien oder Frankfurt nach Okinawa mit Zwischenstopp in Taipeh. Nachtflug und Weiterreise am nächsten Morgen. Ankunft auf Okinawa und Begrüßung durch die Reiseleitung.

    Tag 2 – Naha

    Ankunft am Flughafen Naha und Transfer zum Hotel. Spaziergang über die Kokusaidori-Straße und gemeinsames Abendessen mit Ryukyu-Küche und traditioneller Tanzvorführung.

    Tag 3 – Naha – Shikinaen

    Besuch des Shikinaen-Gartens und des Tamaudun-Mausoleums. Spaziergang durch das Kinjo-Viertel und Besuch des Naha City Museums. Abschluss am Makishi Public Market.

    Tag 4 – Inseln vor Naha

    Tagesausflug zu den Kerama-Inseln (z. B. Zamami): Schnorcheln, Strände und Naturerlebnis in kristallklarem Wasser.

    Tag 5 – Kyoto

    Flug von Naha nach Osaka und Weiterfahrt nach Kyoto. Besuch des Fushimi-Inari-Schreins mit tausenden Torii-Toren.

    Tag 6 – Himeji

    Besichtigung der Burg Himeji („Burg des weißen Reihers“) und der Kokoen-Gärten.

    Tag 7 – Hiroshima

    Zugfahrt nach Hiroshima. Besuch des Friedensparks und Museums. Bootsfahrt zur Insel Miyajima mit Itsukushima-Schrein und der Halle der tausend Tatami.

    Tag 8 – Kyoto – Osten

    Besichtigung der Nijo-Burg, des Chion-in-Tempels sowie Spaziergang durch Maruyama-Park, Yasaka-Schrein, Gion-Viertel und Kiyomizu-Tempel.

    Tag 9 – Kyoto – Norden

    Besuch des Kaiserpalastes Kyoto, des Kinkakuji (Goldener Pavillon) und des Ryoanji-Tempels mit Steingarten.

    Tag 10 – Nara

    Tagesausflug nach Nara: Kofukuji-Tempel und Todaiji-Tempel mit Großer Buddha-Statue aus Bronze.

    Tag 11 – Kanazawa

    Zugfahrt nach Kanazawa. Besuch des Kenrokuen-Gartens, 21st Century Museum und Nagamachi-Samuraiviertel. Weiterfahrt nach Tokyo.

    Tag 12 – Tokyo

    Spaziergang in Asakusa mit Sensoji-Tempel, Nakamise-Straße und Hamarikyu-Garten. Besuch der Ginza und des Edo-Tokyo-Museums.

    Tag 13 – Yokohama

    Tagesausflug nach Yokohama: Hafenrundfahrt, Chinatown und Sankeien-Garten.

    Tag 14 – Tokyo – Harajuku

    Besuch des Meiji-Schreins, Harajuku und Omotesando. Spaziergang durch Shibuya und Aussicht vom Tokyo Tower oder Skytree.

    Tag 15 – Kamakura & Fuji-Hakone Nationalpark

    Ausflug nach Hakone mit Ashi-See und Owakudani. Weiterfahrt nach Kamakura mit Großem Buddha und Hasedera-Tempel.

    Tag 16 – Nikko

    Tagesausflug nach Nikko: Toshogu-Schrein, Futarasan-Schrein und Taiyuin-Mausoleum.

    Tag 17 – Tokyo – Ueno

    Ueno-Park, Ameyoko-Markt und Akihabara. Freizeit am Nachmittag.

    Tag 18 – Foguangshan

    Flug nach Taipeh und Weiterfahrt nach Kaohsiung. Besuch des Foguangshan-Klosters mit Übernachtung im Gästehaus.

    Tag 19 – Sonne-Mond-See

    Besuch des Formosan Aboriginal Village, Bootsfahrt auf dem Sonne-Mond-See und Besuch des Wenwu-Tempels.

    Tag 20 – Taroko-Schlucht

    Fahrt in die Taroko-Schlucht mit Schwalbengrotte, Neun-Kehren-Tunnel und Tempel des Ewigen Frühlings.

    Tag 21 – Yehliu-Geopark

    Besuch des Yehliu-Geoparks und der Qingshui-Klippen. Weiterfahrt nach Taipeh und Besuch des Shilin-Nachtmarkts.

    Tag 22 – Taipeh Norden

    Konfuzius-Tempel, Baoan-Tempel und Nationales Palastmuseum. Besuch der heißen Quellen von Beitou und Taipei 101.

    Tag 23 – Taipeh Zentrum

    Chiang-Kai-Shek-Gedächtnishalle, Präsidentenpalast, Longshan-Tempel und Nationaltheater. Freizeit und Abschiedsabendessen.

    Tag 24 – Abreise

    Rückflug von Taipeh über Nacht nach Wien oder Frankfurt.

    Detail-Programm

    Tour Image Foto: Sean Pavone

    Unsere Reise beginnt mit dem Langstreckenflug in den Süden. Während Europa langsam zurückbleibt, wächst die Vorfreude auf Okinawa, die subtropische Inselwelt im Süden Japans. Okinawa war einst ein eigenständiges Königreich und hat bis heute seinen ganz eigenen Klang bewahrt. Hier mischen sich japanische Kultur, Ryukyu-Traditionen, südostasiatische Einflüsse und pazifische Leichtigkeit. Noch liegt das Inselparadies vor uns, doch schon der Gedanke an smaragdgrüne Riffe, Korallenküsten und das warme Licht über dem Meer gibt dieser Okinawa Reise ihren besonderen Auftakt.

    Tour Image Foto: Sergii Koval

    Nach der Ankunft am Flughafen von Naha beginnt die erste Begegnung mit Okinawa. Nach dem Transfer bleibt Zeit anzukommen und erste Eindrücke zu sammeln. In Naha, der quirligen Hauptstadt Okinawas, pulsiert das Leben. Ein Spaziergang auf der berühmten Kokusai-dōri führt an bunten Izakaya und Geschäften entlang. Die 1,6 km lange Fußgängerzone ist bekannt für lokale Spezialitäten. Am Straßenrand duftet es nach Okinawa-Karaage (gebratenes Hühnchen) und Goya-Champuru (Gemüsepfanne). Auch Souvenirshops mit Shisa-Figuren (Löwenhunde) und bunte Marktstände prägen das Bild. Abends erleben wir ein kulinarisches Highlight. Im Restaurant Yotsutake kostet die Gruppe würzigen Schweinebauch und andere Gerichte der Ryūkyū-Küche, begleitet von einer Tanzvorführung. Die Tänzerinnen kleiden sich traditionell und wirbeln zu Melodien, die bis ins 15. Jahrhundert zurückreichen. So endet der Tag voller Gaumenfreuden und kultureller Eindrücke.

    Hoteldetails für Tag 2...

    Videodetails für Tag 2...
    Foto: ziggy_mars
    Foto: sepavone
    Foto: kuzmire

    Der Vormittag gehört der royalen Geschichte: Im Shikinaen-Garten wandeln wir durch die private Sommerresidenz der Ryūkyū-Könige. Der weitläufige Garten wurde 1799 angelegt und kombiniert japanische Teichgärten mit chinesischen Pagoden. So spiegelt er den einst blühenden Seehandel des Ryūkyū-Königreichs wider. Anschließend besichtigen wir das Tamaudun-Mausoleum, dessen vergoldetes Fassadentor an Königsgräber erinnert. 1501 errichtete König Shō Shin diesen Friedhof für seine Familie. Noch heute ruhen die Aschenurnen der königlichen Vorfahren in kunstvoll gearbeiteten Kammern aus Kalkstein.

    Danach schlendern wir durch das historische Viertel Kinjo-chō mit seinen Steinhäusern und besuchen das Naha City Museum, das die kosmopolitische Geschichte der Stadt zeigt. Naha war einst Zentrum des Ryūkyū-Reiches, in dem sich chinesische, japanische und südostasiatische Einflüsse mischten. Danach führt der Weg in das heutige Stadtleben. In der überdachten Heiwa-dōri und der Ukishima-dōri locken kleine Läden, Cafés und bunte Auslagen. Es duftet nach Goya, Kakigōri und frisch Gebratenem. Schließlich erreichen wir den Makishi Public Market. Zwischen Thunfisch, gegrilltem Tintenfisch, exotischem Gemüse und Habu-Schlangenschnaps entsteht ein lebendiges Bild der Gastfreundschaft von Okinawa.

    Hotel details for Day 3...

    Video details for Day 3...
    Tour Image Foto: Ippeito

    Ein kurzer Fährtrip bringt uns heute zu den Kerama-Inseln, einem maritimen Paradies westlich von Okinawa. Zamami Island heißt mit schneeweißen Stränden und strahlendem, klarem Wasser willkommen. Diese Küsten gelten als besonders fischreich. Unter der Wasseroberfläche leuchten Korallenriffe, zwischen bunten Fischschwärmen tauchen Schildkröten auf. Auf einer Schnorchel-Tour zum „Korallenmeer“ entdecken wir schwimmende Meeresfreunde und fühlen uns wie im Aquarium.

    Am Nachmittag steuern wir mit dem Wassertaxi zu einer verlassenen Felseninsel. Dort gibt es keinen Menschen, nur weiße Muscheln und Palmen. Der Ozean spielt Farbtöne von Türkis bis Tintenblau auf, das berühmte «Kerama Blue». Entspannt spazieren wir über die einsamen Strände, lauschen nur dem Rauschen des Meeres. Beim Sonnenuntergang erinnert am Hafen die Statue der Hündin Marilyn an eine bekannte Inselgeschichte von Zamami. Mit salziger Meeresluft und den Bildern der türkisblauen Küste kehren wir nach Naha zurück.

    Hoteldetails für Tag 4...

    Videodetails für Tag 4...

    Tour Image Foto: Checco

    Wir verlassen Okinawa und erreichen Kansai in Westjapan. In Kyoto beginnt die Erkundung mit dem Fushimi Inari-Taisha, einem der eindrucksvollsten Schreine der Stadt. Berühmt ist er für seine tausenden roten Torii-Tore, die sich wie ein endloser Tunnel aus zinnoberrotem Holz den Bergpfad hinaufziehen. Viele dieser Tore wurden von Reisbauern, Händlern und Unternehmen gestiftet, als Dank an Inari, die Gottheit für Reis, Ernte und geschäftlichen Erfolg. In stillen Momenten entsteht zwischen den Torii-Toren ein Tunnel aus Farbe und Licht, der beinahe meditativen Charakter hat. Am Weg wachen steinerne Füchse, die als Boten Inaris gelten. Kleine Gebetshäuschen, Quellbecken und Holztafeln begleiten den Aufstieg und machen die Shintō-Spiritualität Kyotos unmittelbar spürbar.

    Hoteldetails für Tag 5...

    Videodetails für Tag 5...

    Foto: Sean Pavone
    Foto: Augustin Florian
    Foto: Augustin Florian

    Am Morgen fahren wir nach Himeji. Schon aus der Nähe wirkt die Burg Himeji außergewöhnlich elegant. Ihre weiß verputzten Mauern und die gestaffelten Dächer erinnern an einen Reiher mit ausgebreiteten Flügeln. Das prächtige Bauwerk aus dem 17. Jahrhundert blieb von den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs verschont und vermittelt bis heute eindrucksvoll, wie durchdacht japanische Festungsarchitektur sein konnte. Im Innern führen enge Durchgänge, steile Treppen und verschlungene Wege durch das Verteidigungssystem. Von den oberen Etagen öffnet sich der Blick auf Gärten, Dächer und die moderne Stadt darunter.

    Direkt neben der Burg liegt der Kōkoen Garten, ein Ensemble aus neun Gärten im Stil der Edo Zeit. Er wurde auf dem Gelände früherer Samurai Residenzen angelegt und bildet einen ruhigen Kontrast zur mächtigen Burganlage. Zwischen Teichen, Kieswegen, Bambushecken, Teehäusern und Steingärten entfaltet sich eine sehr feine japanische Gartenästhetik. Je nach Jahreszeit rahmen Kirschblüten, frisches Grün oder leuchtender Ahorn den Blick auf die Burg. Die Anlage zeigt, wie sorgfältig Architektur, Natur und Jahreszeiten in Japan zusammengedacht werden.

    Hoteldetails für Tag 6...

    Videodetails für Tag 6...

    Foto: Luciano Mortula
    Foto: sepavone
    Foto: Sean Pavone

    Heute steht ein Ausflug nach Hiroshima auf dem Programm. Morgens tuckern wir über die Seto-Binnensee zur Insel Itsukushima (Miyajima). Dort präsentiert sich einer der bekanntesten Schreine Japans direkt am Ufer. Bei Flut scheint das rote Torii-Holztor im Wasser zu stehen, als würde ein Pfad zum Meeresgott führen. Die Bauwerke datieren bis ins 12. Jh. und sind harmonisch zwischen Berge und Meer arrangiert. Wir besuchen außerdem die nahegelegene Senjōkaku-Halle der tausend Tatami. Das ist ein riesiger, offener Pavillon, den der Kriegsherr Toyotomi Hideyoshi 1587 errichten ließ, um den Seelen der Gefallenen zu gedenken. In den Deckenbalken entdeckt man kunstvolle Tierbilder, die an die verstorbenen Krieger erinnern sollen. Zahme Hirschfamilien grasen neben dem Pfad und der Wind trägt ein leises Glockengeläut.

    Nachmittags erreichen wir die Innenstadt von Hiroshima, wo sich Geschichte und Hoffnung vereinen. Wir passieren den Friedenspark, angelegt am Ort des ersten Abwurfes der Atombombe (6. Aug. 1945). Dominiert wird die Anlage vom Genbaku-Dom, der Atombombenkuppel von Hiroshima. Die noch stehende Ruine einer Ausstellungshalle ist das einzige erhaltene Bauwerk in der Einschlagszone. Seine deformierte Eisenkonstruktion und eingestürzte Wände wirken wie ein Mahnmal. Das Friedensmuseum und stille Monumente ringsum rufen schließlich zu Besinnung auf. Ein kurzer Moment der stillen Erinnerung verbindet uns mit all den Schicksalen dieses Tages. Der späte Abend gehört nun wieder Kyoto. Trotz der Dunkelheit bleibt das Gefühl, dass hier ein kleines Licht der Hoffnung entzündet wurde.

    Hoteldetails für Tag 7...

    Videodetails für Tag 7...

    Foto: sepavone
    Foto: Leonid Andronov
    Foto: IgorVetushko

    Wir kehren nach Kyoto zurück und tauchen ein in das historische Zentrum. Morgens besichtigen wir die Nijō-Burg, eine ehemalige Festung des Tokugawa-Shōguns (1603–1868). Der prachtvolle Außenring mit stattlichen Mauern und Wachtürmen war Schauplatz der Rückgabe der Macht an den Kaiser. Drinnen betreten wir kunstvoll verzierte Empfangshallen. Die berühmten „Nachtigallenböden“ knarzen leise bei jedem Schritt. Sie dienten einst als Warnsystem. Wir schlendern durch den idyllischen Garten, über Brücken zu Teichinseln, und sehen Karpfen majestätisch im Wasser schwimmen.

    Weiter geht es in den Osten Kyotos. Der Chion-in-Tempel beeindruckt mit seinem gigantischen Holztor. Es misst über 24 Meter und ist das größte erhaltene Tempelportal Japans. Weit öffnet es sich zum Hauptgebäude, in dessen Schatten wir tiefer in die Seele des Jōdo-Shintō eintauchen. Glockengeläut und eindrucksvolle Wandmalereien im Altarraum erzählen vom Nembutsu-Gebet, bei dem der Name des Amida-Buddha angerufen wird.

    Nach der Tempeltour legen wir einen Spaziergang durch den Maruyama-Park ein, der zur Kirschblüte besonders stimmungsvoll ist. Der Pfad führt uns zum Yasaka-Schrein, dessen rote Laternen die Segnungen der Stadt sichern. Abends erkunden wir dann das legendäre Gion-Viertel. In schmalen Gassen stehen traditionelle Machiya-Häuser mit hölzernen Läden und Unterkünften, in denen sich Geishas in prunkvollen Kimonos bereithalten. Das alte Handwerk der Unterhaltungskunst und die schummrige Straßenbeleuchtung versetzen uns fast in die Edo-Zeit.

    Der Tag schließt standesgemäß mit einem Besuch des Kiyomizu-dera ab. Dieser Tempel thront auf einer Plattform über der Stadt. Wir erklimmen die steinerne Treppe und stehen bald auf dem berühmten Aussichtsbalkon. Von hier blicken wir über Kyotos Dächer, unter uns leuchten Gaslaternen und die Berge verschwimmen langsam im Abendlicht. Der Holzbalkon (der ganz ohne Nägel konstruiert ist) vermittelt ein Gefühl, als könnten wir jeden Moment in die Landschaft hinausgleiten. Die Abendsonne färbt die Tempeldächer rot. In der Gebetshalle flüstern wir eine Zeit lang unsere Wünsche, ehe es zur nächsten Etappe geht.

    Hoteldetails für Tag 8...

    Videodetails für Tag 8...

    Foto: Sean Pavone
    Foto: Mvogel
    Foto: sepavone

    Kyoto eröffnet uns heute weitere Staatsgrößen. Vormittags sehen wir den Kaiserpalast von außen. Einst Residenz der kaiserlichen Familie, sind seine Tore und sorgfältigen Gärten ein Sinnbild alter Bedeutung. Unser Weg führt uns entlang der sorgfältig komponierten Abfolge von Hallen und Pavillons, welche einst verschiedene zeremonielle und praktische Aufgaben erfüllten.

    Am Nachmittag besuchen wir den Kinkaku-ji, den Goldenen Pavillon. Das mit Blattgold verkleidete Tempelgebäude steht direkt an einem kleinen See und wirkt besonders eindrucksvoll, wenn sich seine Fassade im Wasser spiegelt. Kiefern und Ahornbäume rahmen die Szenerie ein und lassen den Pavillon noch stärker hervortreten. Beim Rundgang um den Teich zeigt sich die Anlage aus immer neuen Blickwinkeln. Die klare Komposition aus Architektur, Wasser und Gartenkunst vermittelt eine ruhige, fast schwebende Eleganz.

    Danach folgen wir stillen Kieswegen im Ryōan-ji. Dieser Zen-Tempel ist berühmt für seinen trockenen Steingarten. 15 Steine sind in einer sorgfältig geharkten Kiesebene verteilt. Die Kunst besteht darin, dass man nie alle Steine gleichzeitig sehen kann. Jeder Standpunkt eröffnet ein neues Arrangement. Es heißt, wer hier zur Ruhe kommt, spürt einen Hauch der Zen-Erleuchtung. Tatsächlich wirkt hier jeder Atemzug klar und einfach. Die Wände des Teehäuschens rahmen den Steinbruch wie ein lebendiges Gemälde. Nach dieser Meditation im goldenen Licht des Herbstnachmittags kehren wir zurück in die Stadt.

    Hoteldetails für Tag 9...

    Videodetails für Tag 9...

    Foto: sepavone
    Foto: AndresGarcia
    Foto: brunocoelhopt

    Der Zug bringt uns heute nach Nara, eine der frühen Hauptstädte Japans. Schon beim Spaziergang durch den weitläufigen Park begegnen uns zahme Hirsche, die im Shintō als Boten der Götter gelten. Zwischen alten Tempelanlagen führt der erste Halt zum Kōfuku-ji-Komplex. Seine fünfstöckige Pagode aus rotem Holz ist schon von weitem sichtbar und gehört zu den prägenden Bauwerken der Stadt. In den Hallen begegnen uns buddhistische Skulpturen, feine Holzarbeiten und die ruhige Atmosphäre einer Anlage, die Naras religiöse Bedeutung bis heute spürbar macht.

    Anschließend erreichen wir den Tōdai-ji. Schon das mächtige Eingangstor vermittelt einen Eindruck von der Größe der Tempelanlage. In der Haupthalle sitzt der berühmte Daibutsu von Nara, eine gewaltige Bronzestatue des Vairocana-Buddha aus dem 8. Jahrhundert. Die Dimensionen des Raumes und die stille Haltung der Figur machen den Besuch besonders eindrucksvoll. Rund um die Halle sehen wir weitere Wächterfiguren, Opfergaben und kleine Glücksbringer. So verbindet Nara frühe japanische Geschichte, buddhistische Kunst und eine Atmosphäre, die deutlich ruhiger wirkt als die großen Metropolen zuvor.

    Hoteldetails für Tag 10...

    Videodetails für Tag 10...

    Foto: sepavone
    Foto: sepavone
    Foto: Tetyanka

    Die Reise führt von der Kansai-Region weiter nach Kanazawa, eine Stadt, in der Gartenkunst, Gegenwartsarchitektur und Samurai-Erbe dicht beieinanderliegen. Den Auftakt bildet der Kenroku-en, einer der berühmten Landschaftsgärten Japans. Ruhige Wasserflächen, gebogene Steinbrücken, alte Kiefern und sorgfältig gesetzte Blickachsen ergeben ein Bild von großer Harmonie. Der Name verweist auf sechs Ideale klassischer Gartenkunst, darunter Weite, Alter, Wasser, Abgeschiedenheit und kunstvolle Gestaltung. So wirkt der Garten nicht wie ein Park im westlichen Sinn, sondern wie eine begehbare Komposition.

    Einen starken Kontrast dazu setzt das 21st Century Museum of Contemporary Art. Schon die runde, transparente Architektur zeigt, dass hier Offenheit und Bewegung eine wichtige Rolle spielen. Die Außenanlage ist als Skulpturenpark gestaltet und verbindet Kunst mit öffentlichem Raum. Glasflächen, Installationen, spiegelnde Elemente und freie Grünflächen schaffen eine leichte, spielerische Atmosphäre. Kanazawa zeigt sich hier von einer modernen Seite, ohne den Bezug zur umgebenden Stadt zu verlieren.

    Anschließend geht es in das historische Nagamachi-Viertel, das früher von Samurai-Familien bewohnt wurde. Lehmwälle, schmale Gassen und traditionelle Häuser bewahren den Charakter dieser alten Wohngegend. In einer Samurai-Residenz vermitteln Tatami-Räume, dunkles Holz, Schiebetüren und ein kleiner Garten einen Eindruck vom Leben der Kriegerelite. Gerade der Gegensatz zwischen Zurückhaltung, Disziplin und feiner Gestaltung macht diesen Besuch besonders reizvoll.

    Am späten Nachmittag bringt der Shinkansen die Gruppe nach Tokio. Draußen verschwimmen Landschaften, Städte und Reisfelder zu einem schnellen Bilderband. Hinter uns liegt ein Tag voller Gegensätze, vom klassischen Garten über zeitgenössische Kunst bis zum Samurai-Erbe. Vor uns wartet die moderne Millionenstadt Tokio.

    Hoteldetails für Tag 11...

    Videodetails für Tag 11...

    Foto: Bogdan Lazar
    Foto: BiancoBlue
    Foto: tifonimages

    In Tokio führt der Tag vom historischen Asakusa in die moderne Großstadtwelt. Den Auftakt bildet der Sensō-ji-Tempel, dessen rotes Kaminarimon mit der großen Papierlaterne zu den markanten Bildern der Stadt gehört. Auf der Nakamise-Straße reihen sich kleine Läden mit Süßwaren, Papierfächern, Glücksbringern und traditionellem Kunsthandwerk aneinander. Im Tempelhof steigt der Duft von Räucherwerk auf, während Gläubige Münzen in den Opferkasten werfen und kurz vor der Haupthalle innehalten. So zeigt sich Tokio hier von seiner alten, religiös geprägten Seite.

    Danach besuchen wir den Hamarikyū-Garten, eine grüne Oase inmitten der Großstadt. Teiche, alte Kiefern und ein Teehaus auf einer kleinen Insel erinnern an die Gartenkultur der Edo-Zeit. Gerade der Kontrast zwischen stiller Landschaftsgestaltung und urbaner Skyline macht den besonderen Reiz dieses Ortes aus.

    Am Nachmittag vermittelt das Edo-Tokyo-Museum einen anschaulichen Eindruck von der Entwicklung der Stadt, die früher Edo hieß. Modelle, Rekonstruktionen und historische Alltagsobjekte zeigen, wie sich aus der einstigen Burgstadt eine der größten Metropolen der Welt entwickelte. Zum Abschluss führt der Weg nach Ginza, wo elegante Kaufhäuser, leuchtende Fassaden und breite Straßen das moderne Tokio zeigen. Zwischen Boutiquen, Cafés und Restaurants klingt der Tag mit einem ersten Eindruck vom nächtlichen Großstadtflair aus.

    Hoteldetails für Tag 12...

    Videodetails für Tag 12...

    Foto: sepavone
    Foto: kanzilyou
    Foto: hiro1775

    Yokohama zeigt uns eine andere Seite der Metropolregion Tokio. Die Stadt war lange ein wichtiges Tor zum Ausland und hat sich bis heute eine weltoffene Hafenatmosphäre bewahrt. Den Auftakt bildet Yokohama Chinatown, eines der größten chinesischen Viertel Japans. Unter farbigen Torbögen führen enge Gassen an Garküchen, Teehäusern, kleinen Läden und Restaurants vorbei. Der Duft von gedämpften Teigtaschen, gebratenem Gemüse und Gewürzen liegt in der Luft. Zwischen Drachenmotiven, roten Laternen und Tempelfassaden wird sichtbar, wie stark Handel und Migration Yokohama geprägt haben.

    Anschließend öffnet sich unser Blick auf die Bucht. Bei einer Hafenrundfahrt zeigt sich Yokohama mit moderner Skyline, breiten Kaianlagen, Brücken und Hochhäusern. Die Stadt wirkt hier maritim, großzügig und deutlich internationaler als viele andere Orte Japans. Besonders reizvoll ist der Kontrast zwischen Hafenarchitektur, Freizeitvierteln und Industrieanlagen, die gemeinsam vom Wandel der Stadt erzählen.

    Zum Abschluss führt uns der Tag in den Sankeien Garten. Die Anlage wurde von dem Seidenhändler Hara Sankei geschaffen und vereint historische Gebäude aus verschiedenen Regionen Japans. Alte Holzhäuser, Tempelbauten, Teiche, Brücken und gepflegte Wege ergeben ein harmonisches Gesamtbild. Zwischen Bambus, Kiefern und saisonalen Blüten wirkt der Garten wie ein ruhiger Gegenpol zur Hafenstadt. Hier lässt sich gut nachvollziehen, wie japanische Gartenkunst Architektur, Natur und Geschichte miteinander verbindet.

    Hoteldetails für Tag 13...

    Videodetails für Tag 13...

    Foto: F11photo
    Foto: Ixuskmitl
    Foto: blanscape

    Unser Tag beginnt im modernen Tokio. In Shibuya zeigt sich die Stadt von ihrer energiegeladenen Seite. Die berühmte Kreuzung ist ein eindrucksvolles Bild urbaner Bewegung, wenn sich bei Grün aus mehreren Richtungen Menschenströme über die breiten Zebrastreifen schieben. Leuchtreklamen, große Bildschirme, Kaufhäuser und Cafés prägen die Umgebung. In der Nähe erinnert die Statue des treuen Hundes Hachikō an eine bekannte Tokioter Geschichte, die bis heute viele Menschen berührt.

    Nur wenige Stationen weiter verändert sich die Atmosphäre vollständig. Der Meiji Schrein liegt in einem weitläufigen Waldgebiet, das die Geräusche der Stadt überraschend schnell dämpft. Große Torii aus Holz, breite Kieswege und schlichte Schreingebäude schaffen eine ruhige, klare Stimmung. Der Schrein ist Kaiser Meiji und Kaiserin Shōken gewidmet und steht für eine Epoche, in der Japan sich grundlegend modernisierte. Gerade dieser Gegensatz aus Großstadt und spirituellem Rückzugsort macht den Besuch besonders eindrucksvoll.

    Danach führt uns der Weg nach Omotesandō und Harajuku. Elegante Architektur, internationale Modehäuser, kleine Boutiquen und junge Straßenmode liegen hier dicht beieinander. Harajuku zeigt Tokio als Stadt der Experimente, in der Stil, Popkultur und Individualität sichtbar ausgelebt werden. Den Abschluss bildet der Blick vom Tokyo Tower. Von oben breitet sich die Stadt in alle Richtungen aus. Hochhäuser, Straßenachsen und Lichterreihen machen die Dimensionen dieser Metropole greifbar.

    Hoteldetails für Tag 14...

    Videodetails für Tag 14...

    Foto: Attila Jandi
    Foto: Sean Pavone
    Foto: Ladislav Svatos

    Heute führt uns der Weg zunächst nach Kamakura, eine frühere Machtzentrale der Shōgunatsregierung. Die Stadt liegt zwischen Hügeln und Meer und hat sich ihre ruhige, historische Atmosphäre bewahrt. Der Hasedera Tempel beeindruckt mit Terrassen, Gartenbereichen und einem schönen Blick über die Küste. Im Zentrum der Verehrung steht Kannon, die buddhistische Göttin des Mitgefühls. Zwischen Gebetshallen, kleinen Statuen und gepflegten Wegen entsteht ein anschauliches Bild buddhistischer Frömmigkeit.

    Anschließend besuchen wir den Großen Buddha von Kamakura. Die bronzene Sitzfigur gehört zu den bekanntesten Buddha Darstellungen Japans. Ihre ruhige Haltung, die klaren Proportionen und die offene Umgebung geben dem Ort eine besondere Würde. Der Besuch verbindet Kunstgeschichte, Religion und die Erinnerung an Kamakuras Rolle als politisches Zentrum des mittelalterlichen Japans.

    Am Nachmittag wechselt die Landschaft in den Fuji Hakone Nationalpark. Eine Bootsfahrt auf dem Ashi See bringt Bergpanoramen, Waldhänge und bei klarer Sicht den Blick zum Fuji zusammen. Danach zeigt Ōwakudani die vulkanische Seite der Region. Aus gelblichen Felsspalten steigen Schwefeldämpfe auf, heiße Quellen brodeln in der Erde und der Geruch von Mineralien liegt in der Luft. Wenn sich der Fuji zwischen den Wolken zeigt, wirkt die Landschaft besonders eindrucksvoll. Hakone macht spürbar, wie eng Schönheit und Naturkraft in Japan verbunden sind.

    Hoteldetails für Tag 15...

    Videodetails für Tag 15...

    Foto: Luciano Mortula
    Foto: Leonid_Andronov
    Foto: beibaoke

    Nikko liegt in einer waldreichen Berglandschaft nördlich von Tokio und gehört zu den eindrucksvollsten Kulturorten Japans. Im Mittelpunkt steht der Tōshōgū Schrein (Unesco Weltkulturerbe), die Grabstätte von Tokugawa Ieyasu, dem Begründer des Tokugawa Shogunats. Die Anlage unterscheidet sich deutlich von der sonst oft zurückhaltenden japanischen Ästhetik. Vergoldete Schnitzereien, farbige Reliefs, Drachen, Fabelwesen und kunstvoll dekorierte Tore zeigen die ganze Pracht der Edo Zeit.

    Besonders bekannt sind die Darstellungen der drei weisen Affen und die schlafende Katze, die zu den berühmtesten Details des Schreins gehören. Zwischen hohen Zedern, steinernen Laternen und reich geschmückten Gebäuden entsteht eine Atmosphäre, die zugleich feierlich und naturnah wirkt. Der Wald rahmt die Architektur und verstärkt den Eindruck eines heiligen Ortes.

    Danach führt uns der Rundgang zum Futarasan Schrein, der stärker mit den Berggottheiten Nikkos verbunden ist. Er wirkt schlichter und stiller als Tōshōgū, besitzt aber eine eigene Würde. Das Taiyūin Mausoleum ergänzt den Tag mit weiteren Toranlagen, Treppen, Laternen und kunstvollen Gebäuden. Nikko zeigt, wie eng politische Macht, Ahnenverehrung und Natur in der japanischen Geschichte miteinander verwoben waren.

    Hoteldetails für Tag 16...

    Videodetails für Tag 16...

    Foto: tifonimages
    Foto: Cowardlion
    Foto: Cowardlion

    Unser letzter voller Tag in Japan beginnt im Ueno Park, einem weitläufigen Grünraum mit Museen, Tempeln, Teichen und Spazierwegen. Wer sich für Kunst und Geschichte interessiert, findet im nahegelegenen Nationalmuseum einen reichen Überblick über die japanische Kultur. Samurai Rüstungen, Keramik, Lackarbeiten, Kalligraphien und textile Kunst zeigen, wie vielseitig die Traditionen des Landes sind. Alternativ bietet der Park selbst viel Atmosphäre und einen ruhigeren Blick auf Tokio.

    In der Nähe liegt die Ameya Yokochō, ein lebhafter Markt mit engen Gassen, kleinen Imbissen, Lebensmittelständen und Geschäften. Hier zeigt sich Tokio weniger glänzend, dafür sehr direkt und alltagsnah. Stimmen, Gerüche und Auslagen ergeben ein dichtes Bild städtischen Lebens.

    Am Nachmittag führt uns der Weg nach Akihabara, dem bekannten Elektronik- und Popkulturviertel. Mehrstöckige Technikläden, Spielhallen, Manga Geschäfte, Anime Werbung und leuchtende Fassaden prägen das Bild. Akihabara steht für das moderne, experimentierfreudige Tokio und bildet einen starken Kontrast zu den Tempeln und Gärten der vergangenen Tage. Der restliche Nachmittag bleibt frei für eigene Interessen, etwa einen Museumsbesuch, einen Spaziergang durch Ueno oder letzte Einkäufe. Am Abend klingt die Japan Etappe aus, bevor die Reise weiter nach Taiwan führt.

    Hoteldetails für Tag 17...

    Videodetails für Tag 17...

    Tour Image Foto: Julien Viry

    Heute beginnt der Taiwan Abschnitt der Reise. Nach dem Flug über Taipeh geht es weiter in den Süden der Insel nach Kaohsiung. Schon das Klima, die Vegetation und die städtische Atmosphäre zeigen, dass nun ein neuer Kulturraum beginnt. Taiwan wirkt vertraut ostasiatisch und zugleich deutlich anders als Japan. Tropische Pflanzen, Tempeldächer, dichter Verkehr und Straßengerüche geben den ersten Eindrücken einen lebendigen Rahmen.

    Am Nachmittag steht das Foguangshan Kloster auf dem Programm, eines der bedeutenden buddhistischen Zentren Südtaiwans. Die weitläufige Anlage wurde von Meister Hsing Yun gegründet und verbindet Klosterleben, Bildung, Pilgertradition und monumentale Architektur. Besonders eindrucksvoll ist die große Buddha Statue, die über der Anlage thront. Der Weg dorthin wird von zahlreichen vergoldeten Buddha Figuren begleitet, die eine feierliche Raumwirkung erzeugen.

    Hallen, Höfe, Pagodendächer und Gebetsbereiche vermitteln einen Eindruck vom modernen Humanistischen Buddhismus Taiwans. Trotz der Größe der Anlage bleibt die Stimmung gesammelt und ruhig. Foguangshan bietet damit einen kraftvollen Auftakt für Taiwan und zeigt gleich zu Beginn, wie präsent Religion und Spiritualität im öffentlichen Raum der Insel sind.

    Hoteldetails für Tag 18...

    Videodetails für Tag 18...

    Foto: elwynn
    Foto: Tawatchai Prakobkit
    Foto: Raweewat Prasitkunsan

    Der Morgen beginnt im Foguangshan Kloster mit einer Andacht. Gesang, Glockenklänge und der ruhige Ablauf der Zeremonie geben einen eindrucksvollen Einblick in den buddhistischen Klosteralltag. Danach führt die Reise weiter in das zentrale Bergland Taiwans, wo sich Landschaft, indigene Kultur und Tempeltradition miteinander verbinden.

    Im Formosan Aboriginal Culture Village begegnen wir der kulturellen Vielfalt der indigenen Völker Taiwans. Nachgebaute Häuser, Handwerk, Kleidung, Musik und Tanz geben einen Eindruck von unterschiedlichen Lebensweisen und Traditionen. Die Darstellung eröffnet einen Zugang zu einem wichtigen Teil taiwanischer Identität, der oft weniger bekannt ist als die chinesisch geprägte Kultur der Städte.

    Am Nachmittag erreichen wir den Sonne-Mond-See, eine der stimmungsvollsten Landschaften Taiwans. Berge, Wälder und Wasserflächen bilden ein ruhiges Panorama. Bei einer Bootsfahrt zeigt sich der See aus verschiedenen Perspektiven. Am Ufer erhebt sich der Wenwu-Tempel, in dem konfuzianische und daoistische Elemente zusammenkommen. Die Ci en Pagode setzt einen weiteren Akzent in der Landschaft und bietet bei gutem Wetter weite Ausblicke über See und Berge. Der Tag verbindet spirituelle Eindrücke, Natur und taiwanische Kulturgeschichte.

    Hoteldetails für Tag 19...

    Videodetails für Tag 19...

    Foto: fenlio
    Foto: Kompasstudio
    Foto: Beibaoke1

    Heute führt uns die Reise in den Osten Taiwans zur Taroko-Schlucht. Die Landschaft verändert sich deutlich. Steile Berghänge, tiefe Einschnitte, Felswände und Flüsse prägen den Weg in den Nationalpark. Die Schlucht ist vor allem für ihren hellen Marmor bekannt, den Wasser und tektonische Kräfte über lange Zeit geformt haben. Der Eindruck ist kraftvoll und unmittelbar, da die Felswände an vielen Stellen eng zusammenrücken.

    Ein besonders eindrucksvoller Abschnitt ist die Schwalbengrotte. Dort zeigen sich die Marmorwände aus nächster Nähe, mit dunklen Öffnungen im Gestein, senkrechten Felsflächen und dem Fluss tief darunter. Auch die Neun Kehren gehören zu den markanten Punkten der Schlucht. Hier wird sichtbar, wie sich Wege und Felslandschaft aneinander anpassen mussten.

    Ein ruhiger Gegenpol ist der Schrein des Ewigen Frühlings. Er erinnert an Arbeiter, die beim Bau der Gebirgsstraße ums Leben kamen. Unterhalb des Schreins strömt Wasser aus dem Fels und gibt dem Ort seine besondere Wirkung. Taroko ist kein sanftes Landschaftsbild, sondern ein eindrucksvolles Beispiel für die Dynamik der Natur. Gerade deshalb bleibt dieser Tag besonders stark in Erinnerung.

    Hoteldetails für Tag 20...

    Videodetails für Tag 20...

    Foto: Jeeaachen
    Foto: Panithi33
    Foto: mrsiraphol

    Der Tag beginnt mit der Fahrt entlang der Ostküste. An den Qingshui Klippen treffen steile Felswände auf das Blau des Pazifiks. Die Küste wirkt hier dramatisch und weit. Der Blick reicht über helle Felsen, tiefes Wasser und die Linie des Horizonts. Die Klippen zeigen Taiwan von einer rauen, landschaftlich eindrucksvollen Seite und bilden einen starken Kontrast zu den Tempeln und Städten der vorherigen Tage.

    Anschließend geht es weiter zum Yehliu Geopark an der Nordküste. Wind, Meer und Erosion haben dort ungewöhnliche Sandsteinformen geschaffen. Pilzfelsen, flache Gesteinsplatten und bizarre Formationen machen den Rundgang zu einer Begegnung mit natürlicher Bildhauerei. Besonders bekannt ist der Queen’s Head, dessen Profil an einen königlichen Kopf erinnert. Die Formen wirken fast künstlich, sind aber vollständig durch geologische Prozesse entstanden.

    Am Abend erreichen wir Taipeh. Der Shilin-Nachtmarkt zeigt die Hauptstadt von ihrer lebhaften und kulinarischen Seite. Zwischen Garküchen, Spielständen, Fruchtständen und kleinen Läden entsteht eine dichte Atmosphäre. Klassiker wie Austernomelett, Bubble Tea, gegrillte Spieße oder Stinktofu zeigen, wie vielfältig Taiwans Straßenküche ist. Der Nachtmarkt ist ein passender Abschluss für einen Tag zwischen Küstenlandschaft und Großstadtleben.

    Hoteldetails für Tag 21...

    Videodetails für Tag 21...

    Foto: nicholashan
    Foto: richie0703
    Foto: ixuskmitl@hotmail.com

    Taipeh zeigt heute seine kulturelle Tiefe. Den Auftakt bildet der Konfuzius Tempel, der mit klarer Architektur und ruhigen Höfen an die Bedeutung konfuzianischer Bildungstradition erinnert. Anders als viele stark dekorierte Tempel wirkt diese Anlage eher geordnet und zurückhaltend. In der Nähe liegt der Baoan Tempel, der deutlich farbiger und detailreicher gestaltet ist. Schnitzereien, Keramikfiguren, Dachschmuck und Räucherspiralen machen ihn zu einem eindrucksvollen Beispiel taiwanischer Tempelkunst.

    Danach folgt das Nationale Palastmuseum, eine der bedeutendsten Sammlungen chinesischer Kunst. Jade, Porzellan, Bronzen, Kalligraphien und Malereien erzählen von kaiserlicher Kultur, Handwerkskunst und höfischem Geschmack. Die Sammlung macht deutlich, wie eng Taiwan mit der Geschichte des chinesischen Kulturraums verbunden ist und zugleich eine eigene Perspektive darauf bewahrt.

    Am Nachmittag sorgt Beitou für einen ruhigeren Akzent. Die heißen Quellen des Stadtteils sind ein Erbe der vulkanischen Aktivität im Norden Taiwans und seit der japanischen Zeit ein beliebter Kurort. Den Abschluss bildet Taipei 101. Das Hochhaus prägt die Skyline der Stadt und verbindet technische Ingenieurskunst mit Symbolen asiatischer Architektur. Von oben zeigt sich Taipeh als Lichtermeer zwischen Bergen, Flüssen und dicht bebauten Vierteln.

    Hoteldetails für Tag 22...

    Videodetails für Tag 22...

    Foto: richie0703
    Foto: sangapark
    Foto: sepavone

    Unser letzter Tag in Taiwan beginnt am Liberty Square, einem weitläufigen Platz mit monumentaler Architektur. Die Chiang-Kai-shek-Gedächtnishalle, das Nationaltheater und die Nationale Konzerthalle rahmen den Platz und verweisen auf die politische Geschichte Taiwans. Die Anlage wirkt repräsentativ und zeigt, wie stark Erinnerung, Staatsverständnis und öffentliche Inszenierung in Taipeh miteinander verbunden sind. Besonders eindrucksvoll ist der Maßstab des Ensembles mit breiten Treppen, großen Toren und klaren Achsen.

    Anschließend führt der Weg zum Longshan-Tempel, einem der traditionsreichsten Tempel der Hauptstadt. Der Tempel vereint buddhistische, daoistische und volksreligiöse Elemente. In den Hallen brennen Räucherstäbchen, Gläubige bringen Opfergaben dar und bunte Schnitzereien schmücken Dächer und Eingänge. Die Atmosphäre ist lebendig, dicht und sehr gegenwärtig. Religion erscheint hier nicht als museale Tradition, sondern als Teil des täglichen Lebens.

    Der restliche Tag bleibt für eigene Erkundungen. Kleine Teehäuser, Einkaufsstraßen, Märkte oder Spezialitäten wie Ananaskuchen bieten Gelegenheit für letzte Eindrücke und Mitbringsel. Beim gemeinsamen Abschiedsessen klingt die Reise aus. Okinawas Inselkultur, Japans Tempel und Gärten sowie Taiwans Landschaften und Städte fügen sich nun zu einem großen Reisebogen zusammen. Danach erfolgt der Transfer zum Flughafen für den Rückflug.

    Hoteldetails für Tag 23...

    Videodetails für Tag 23...

    Tour Image Foto: Rawpixelimages

    Am Morgen endet die Japan Taiwan Reise mit der Ankunft in Deutschland oder Österreich. Hinter der Gruppe liegen Tage voller Kontraste. Subtropische Inseln, Schreine und Burgen, moderne Metropolen, buddhistische Klöster, Küstenlandschaften und Nachtmärkte haben ein vielschichtiges Bild Ostasiens entstehen lassen.

    Die Heimreise ist kein Programmpunkt im klassischen Sinn, aber sie gibt Raum, die Eindrücke zu sortieren. Viele Bilder bleiben besonders präsent. Das Blau der Kerama Inseln, die roten Torii von Kyoto, die weiße Burg von Himeji, die Lichter Tokios, die Marmorwände der Taroko Schlucht und das Panorama von Taipei 101. So endet die Reise nicht abrupt, sondern klingt nach. Aus einzelnen Besichtigungen ist eine zusammenhängende Erfahrung geworden, die Kultur, Geschichte, Natur und Gegenwart Ostasiens eindrucksvoll verbindet.

    Hoteldetails für Tag 24...

    Leistungen

    Flüge
    • Hinflug Frankfurt – Naha (Okinawa) via Taipeh
    • oder Hinflug Wien – Naha (Okinawa) via Taipeh
    • Rückflug Taipeh – Frankfurt oder Rückflug Taipeh – Wien
    • Flug Naha – Osaka
    • Flug Tokyo – Taipeh
    • Internationale Flüge mit China Airlines
    • Innerjapanische Flüge mit JAL oder NH
    • Alle Flughafensteuern, Sicherheitsgebühren und Luftverkehrsabgaben
    • Kerosinzuschlag 01. Mai 2026
    Hotels & Verpflegung
    • 3 Übernachtungen in Naha
    • 3 Übernachtungen in Himeji o. Kyoto
    • 7 Übernachtungen in Tokyo
    • 1 Übernachtung im Kloster Foguangshan
    • 1 Übernachtung am Sonne-Mond-See
    • 1 Übernachtung in Hualien
    • 2 Übernachtungen in Taipeh
    • Hotelunterbringungen in Mittelklassehotels
    • Übernachtungen mit Frühstück
    • 12 Mittag- oder Abendessen
    Reiseleitung
    • Deutsche Studienreiseleiter der BCT-Touristik in Okinawa + Japan
    • Deutschsprachiger taiwanesischer Reiseleiter in Taiwan
    Fahrten und Transfers
    • Transfers mit Bus / Metro / Bahn
    • Flug Okinawa – Japan und Japan – Taiwan
    Programm
    • Die Preise enthalten alle Programme, Eintritte und Ausflüge vor Ort
    • Es fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an.
    Auch inklusive
    • Auslandskrankenversicherung
    • Gepäcktransfer in Japan
    • Informationsmaterial

    Termine & Preise

    Termine 2026
    Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
    2581690Mo, 21. Sep – Mi, 14. Okt 202624 TCI6998 Euro freie Plätze
    Termine 2026
    Reise Nr. 2581690

    Reisedatum: Mo, 21. Sep – Mi, 14. Okt 2026

    Dauer: 24 T

    Flug: CI

    Reisepreis: 6998 Euro

    Status: freie Plätze

    Einzelzimmerzuschlag (sofern gewünscht): 950 Euro

    Mindestteilnehmerzahl: 16 Personen
    Maximalteilnehmerzahl: 24 Personen

    Änderungen vorbehalten.

    Wichtige Hinweise

    • Direktflüge nach Japan mit einer der beiden japanischen Airlines: Japan Airlines (JL) oder All Nippon Airways (ANA), oder mit der Lufthansa (LH)
    • Für die Anreise zum Flughafen in Frankfurt bieten wir Ihnen zwei kostengünstige Möglichkeiten:
      1. Die Anreise mit der deutschen Bahn. Das Rail&Fly-Ticket für die zweite Klasse (gültig für alle Züge inkl. ICE) nach Frankfurt und zurück kostet Sie nur 59 Euro.
      2. Anreise per Flugzeug. Anschlussflüge von Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bieten wir Ihnen für 199 Euro für Hin- und Rückflug.
      3. Abflug ab/an München mit Lufthansa Direktflug nach Japan (soweit Gruppenbuchungsklasse frei) plus 199 Euro.
    • Bei Flügen mit Japan Airlines (JL) buchen wir Ihnen bei Verfügbarkeit in der Gruppenbuchungsklasse für einen Aufpreis von 3490 € die internationalen Flüge Frankfurt–Tokyo und Tokyo–Frankfurt in der Business Class.
      Der Aufpreis für die Premium Economy Class beläuft sich auf 1490 €
    • Für die Einreise nach Japan als Tourist ist für Deutsche, Österreicher, EU-Bürger und Schweizer kein Visum auf unseren Reisen erforderlich. Sie benötigen lediglich einen Reisepass, der bis sechs Monate nach Fahrtende gültig sein muss. Prüfen Sie Ihre Ausweisdokumente bitte rechtzeitig. Bürger anderer Nationalitäten kontaktieren uns bitte vor der Anmeldung über die Einreisebestimmungen Wir senden Ihnen dann die Bestimmungen für ihre Einreise zu. Klicken Sie hier für ausführliche Informationen zur Einreise.
    • Für die Besichtigungen der Kaiserpaläste sind Sondergenehmigungen erforderlich, die wir im Vorfeld beantragen müssen. Dazu benötigen Kopien Ihrer Reisepässe. Falls ausnahmsweise keine Innenbesichtigungen der Kaiserpaläste möglich sein sollten, findet ein gleichwertiges Ersatzprogramm statt.
    • Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts (Reisehinweis Suche für alle Länder) empfiehlt als sinnvollen Impfschutz: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A. Weitere ausführliche Informationen erhalten Sie beim Auswärtigen Amt direkt oder bei der Botschaft Japans . Diese Reise ist leider nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.
    • Sie können uns vorab (Tel. 02241/9424211) oder bei der Anmeldung mitteilen, dass Sie an einer Versicherung interessiert sind und Sie erhalten vor Abschluss alle notwendigen Informationen zugesandt.

      Wohnsitz Deutschland
      Die Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist ohne Altersbeschränkung im Reisepreis inklusive. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.
      Bei Interesse schicken wir Ihnen gerne die Informationen vor Buchung zu. (Vermittlerkontakt, Schiedsstelle, IPID Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen etc.).

      Reiserücktrittsversicherungen bis 200 Euro / 500 Euro (Einzelversicherung / Jahresversicherung) können Sie direkt über uns abschließen. Bei Prämien, die darüber hinausgehen, erfolgt der Abschluss direkt bei der Versicherung.
      Versicherungsbedingungen & Produktinformationsblatt Travelsecure


      Wohnsitz Österreich (Belgien,Luxemburg,Italien)
      Eine Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist für Teilnehmer bis zum 64. Lebensjahr im Reisepreis inklusive. Für Teilnehmer ab 65 Jahren fällt leider ein Zuschlag von 40 Euro an.
      Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung (inkl. Reiseabbruch) der Ergo
      Reiseversicherung (Reisepreise von 3000 bis 20.000 Euro).

      Tarif mit Selbstbeteiligung jedes Alter = 3% des Reisepreises
      Tarif ohne Selbstbeteiligung bis 64 Jahre = 5 % des Reisepreises
      Tarif ohne Selbstbeteiligung bis 65 Jahre = 7 % des Reisepreises
      Versicherungsbedingungen & Produktionformationsblatt Ergo


      Jahresversicherung RRV Deutschland +Österreich

      Versicherungsbedingungen & Produktinformationsblatt TAS


      Wohnsitz Schweiz
      Die Tarife in der Schweiz sind geringer als die Tarife für Schweizer bei einer deutschen Versicherung. Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Auslandskranken -(Heilungskosten)Versicherung und Reiserücktrittskosten (Annulierungs-)Versicherung in der Schweiz.

      Weitere Infos & Fragen
      Reiserücktrittsversicherungen bis 200 Euro / 500 Euro (Einzelversicherung / Jahresversicherung) können Sie direkt über uns abschließen. Bei Prämien, die darüber hinausgehen, erfolgt der Abschluss direkt bei der Versicherung.
      Bei Interesse schicken wir Ihnen vorab die Informationen zu einer von uns empfohlenen Versicherung/en zu (Vermittlerkontakt, Schiedsstelle, IPID Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen etc.)
      Für weitere Fragen zu Ihrer Reise oder zu Reiseversicherungen können Sie uns gerne anrufen unter der Nummer 02241/9424211, per E-Mail an info@bct-touristik.de kontaktieren oder unser Kontaktformular verwenden.

    • Wenn bei einigen Terminen im nächsten oder übernächsten Jahr der Reisepreis oder einzelne Teilleistungen noch nicht feststehen, wird kein Reisepreis angezeigt. Sie können sich für diese Termine unverbindlich vormerken lassen. Sobald Reisepreis und Leistungen feststehen, informieren wir Sie. Sie können dann frei entscheiden, ob Sie die Reise buchen möchten oder die Vormerkung kostenlos aufgehoben wird.